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Lassen Sie Ihre Wände sprechen!

Kleine Farb-Akzente mit großer Wirkung

Einrichtung hört nicht bei Möbeln und Deko auf. Bringen Sie Ihre Persönlichkeit auch durch die individuelle Gestaltung Ihrer Wände zum Ausdruck! Dafür müssen Sie weder tapezieren noch komplette Zimmer streichen. Schon durchs geschickte Gestalten kleiner Farbflächen schaffen Sie ganz neue Wohnbereiche und Eyecatcher. Hier kommt Ihre DIY-Inspiration!

CREATE! by OBI hat die passenden Anregungen dafür! Auch auf Instagram können Sie sich durch Ideen scrollen. Hier entlang für weitere Inspiration und Ideen zum Selbermachen.

So schaffen Sie mit Farbe echte Highlights auf Ihren Wänden

Um einmalige Effekte zu erreichen, müssen Sie keine XL-Renovierung einplanen oder wie ein Profi mit Pinsel und Farbe umgehen können. Denn schon durch kleine Farbflächen lassen sich wirkungsvolle Akzente erzielen. Das kriegen auch DIY-Neulinge hin! Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig und können auch miteinander kombiniert werden.

Eine schnelle Veränderung erreichen Sie, wenn Sie einzelne Wände oder die Decke streichen. Sie können aber durch das Auftragen von kleineren Farbflächen auch ein Zimmer ganz neu gliedern und so einen Raum im Raum schaffen.

Eine Arbeitsecke lässt sich zum Beispiel durch eine viereckige oder dreieckige „Einrahmung“ optisch vom Rest des Zimmers trennen. Um ein Bett herum können Sie eine erweiterte Ruhezone kreieren, indem Sie die Kanten des Möbelstücks als Randbegrenzung Ihrer Farbfläche verwenden.

Lassen Sie Ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf! Farbflächen lassen sich in unterschiedlichsten Formen gestalten: nicht nur horizontal oder vertikal, sondern auch diagonal, rund, eckig, als Kontur oder mit Farbverlauf. Es können sich auch ruhig verschiedenfarbige überlagern – das sorgt für spannende Kontraste!

Noch mehr Spaß macht so eine Aktion mit Familie oder Freunden. So gestalten Sie nicht nur ein neues Innendesign, sondern auch bleibende Erinnerungen.

Streichen Sie nicht nur Ihre Wände, sondern auch Möbel und Wohnaccessoires!

Für besondere Hingucker sorgen Sie, wenn Sie Möbel und Deko in Ihr Farbkonzept integrieren. Sogar der Boden lässt sich durch einen Teppich im passenden Farbton miteinbeziehen.

Eine Wanduhr kann zum Ausgangspunkt für eine Farbfläche werden – sie „strahlt“ dann die Farbe quasi aus wie eine Sonne. Hinterlegen Sie ein offenes Wandregal mit einer Farbfläche und machen Sie es so zum Unikat. Oder setzen Sie einen Pflanzständer in Szene, indem Sie ihm ein eigenes „Farbfenster“ schenken.

Viele Selbstbaumöbel – egal, ob Sideboard, Sitzbank oder Couchtisch – lassen sich individuell gestalten und beispielsweise in Ihrer Lieblingsfarbe streichen – passend zu Ihrer übrigen Einrichtung.

Optische „Störenfriede“ wie klobige Heizkörper lassen Sie geschickt verschwinden, indem Sie sie farblich passend zur Wandfarbe streichen.

So wählen Sie die perfekten Farben für Ihre Wände und Zimmer

Farben beeinflussen unsere Gefühle und entscheiden darüber, wie wohl wir uns in einem Raum fühlen. Warme Töne sorgen für Gemütlichkeit, kühle verleihen einen modernen Touch. Blau beruhigt, Rot inspiriert, Gelb versprüht gute Laune. Helle Wände dagegen lassen Räume frischer wirken und sind dezenter. Gebrochenes weiß oder Pastellfarben lenken den Blick des Betrachters in die Weite.

Wichtig ist: Je größer die zu streichende Fläche, desto intensiver wirkt die Farbe. Haben Sie keine Angst vor Trendtönen! Wenn Ihnen diese in ein paar Jahren nicht mehr gefallen oder Sie sich daran satt gesehen haben, können Sie alles überstreichen und wieder neue Räume erfinden.

Farbe, Krepp und Co.: So gelingt Ihr DIY-Projekt

Vor dem ersten Pinselstrich sollten Sie sich auf jeden Fall einen Plan machen, wie Ihr Raum in Zukunft aussehen soll. Mithilfe eines Fotos oder einer Zeichnung der betreffenden Wand können Sie verschiedene Entwürfe anfertigen.

Bevor es losgeht, decken Sie den Boden ab und bereiten den Untergrund vor. Er sollte sauber, trocken und staubfrei sein. Übertragen Sie dann die gewünschten Motive auf die Wand – entweder zuerst leicht mit Bleistift und Wasserwaage oder gleich mit Kreppband. Wichtig: Das Klebeband sollte so straff, blasen- und faltenfrei wie möglich auf der Wand sitzen.

Mit dem Hochkrepp lassen sich ideal runde Motive abkleben, wie beispielsweise geschwungene Formen. Dadurch, dass sich das Band auf der Außenseite mit dehnt, bleiben die Rundungen erhalten und kleine Knicke und Falten an ihnen lassen sich leicht korrigieren.

Das Flachkrepp eignet sich perfekt für „geradlinige“ Lackierarbeit und jegliche Streich- und Malerarbeiten, welche Präzision erfordern. Im Gegensatz zum Hochrepp, ist es nur minimal dehnungsfähig.

Damit Ihre Wahlfarbe nicht unter das Kreppband läuft, gibt es einen Trick: Streichen Sie die Kanten Ihrer Fläche zunächst in der Untergrundfarbe vor! Bei Rauputz oder Raufasertapete ist dieser Schritt sogar essenziell, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Erst, wenn die Konturen trocken sind, gehen Sie mit Ihrer neuen Wunschfarbe ans Werk. Je nach Größe und gewünschtem Effekt mit Pinsel oder Farbwalze. Auch bei der Streichtechnik bieten sich noch viele Gestaltungsmöglichkeiten!

Probieren Sie sich aus! Denn Ihre Wände können eine unendliche DIY-Geschichte erzählen…

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