Bild.de Hier geht es zurück zu Bild.de

Anzeige

Traumurlaub zu Hause

Was Sie JETZT tun müssen, damit Ihr Garten im Sommer strahlt

Wer im Sommer mit Familie oder Freunden den Garten genießen möchte, sollte JETZT mit der Planung startenFoto: iStock byGetty Images
Brand Logo

Der Winter hatte Deutschland dieses Jahr besonders fest im Griff. Umso größer ist aktuell das Bedürfnis nach Sonne und einem gemütlichen Plätzchen im Grünen – einem besonders schönen Garten, einer neuen Terrasse oder vielleicht sogar einem privaten Pool mit Sonnendeck. Damit diese Träume bis zum Sommer Wirklichkeit werden, müssten Sie eigentlich JETZT loslegen.

Denn: Ein üppiger Garten, die lauschige Terrasse oder der eigene Wellnessbereich mit Pool werden im Frühling geplant und angelegt – spätestens aber, wenn kein Frost mehr in Sicht ist. Wir verraten, worauf Sie sonst noch achten sollten.

Zum perfekten Rasen? Hier lang!

Ein gesunder Rasen ist der Stolz eines jeden Hobbygärtners. Wer im Sommer sein grünes Wunder erleben will, sollte bald loslegen und an kahlen Stellen neu aussähen und überlegen, ob die Rasensorte wirklich passt Foto: iStock by Getty Images

Damit der Rasen sattgrün wird und bleibt, sind drei Faktoren besonders wichtig: Die Bewässerung, genügend Licht und die Beschaffenheit des Bodens. Letzteres kann man nur schwer beeinflussen, wenn Sie aber regelmäßig wässern, wird Ihr Rasen es Ihnen danken! Wichtig: Gießen Sie nur morgens oder abends, vor allem im Sommer sollten Sie die Mittagssonne meiden!

Bekommt Ihr Rasen zu wenig Licht ab, können Sie entweder Büsche und Bäume auslichten oder eine spezielle Schattenrasen-Mischung säen. Spezielle Mischungen gibt es übrigens auch, wenn der Rasen stark belastet wird – z.B. wenn Kinder oder Tiere im Haushalt leben.

Tipp: Wenn Sie sofort Ergebnisse sehen wollen oder wenn Sie den besten Zeitpunkt für Aussaht verpasst haben, gibt es noch die Möglichkeit, mit Rollrasen zu arbeiten.

Rasentypen im Check 
ZierrasenEnglischer Rasen mit feingliedrigen Halmen
Spiel- und Sportrasen (Strapazierrasen)mit Gräsern, die hohe Belastung aushalten
Schattenrasenhoher Anteil schattenverträgliche Gräser
Blührasenmit beigemischten niedrigen Kräutern, belastbar
Blumenwiesenaturnahe Fläche, die im Sommer nicht betreten wird
Rollrasenschnell eine perfekte Fläche, das ganze Jahr über
Übrigens: Rasenflächen sind deutlich genügsamer als viele Zierpflanzen. Einen gepflegten Rasen müssen Sie lediglich regelmäßig bewässern und mähen.

Die beste Zeit für Ihre Gartenplanung ist genau jetzt! Egal ob neue Terrasse, neuer Sichtschutz oder neue Pflanzen für die Beete – wer jetzt schon das nächste Gartenprojekt in Angriff nimmt, kann bis zum 06.03.2021 mit der heyOBI App 10 Prozent Frühplaner-Vorteil absahnen.* Einfach die App runterladen, registrieren und einen kostenlosen Termin mit dem digitalen Fachberater vereinbaren – von dem gibt’s dann tolle Tipps und den Aktionscode für die Shoppingtour.

Auf nach AcaPOOLco!

Volle Kanne Sommerspaß: Der eigene Pool sorgt nicht nur bei den Kleinen für ein breites Grinsen im Gesicht Foto: iStock by Getty Images

Vor dem Eintauchen im eigenen Pool steht die gründliche Planung – und wer im Sommer bereits seine Bahnen ziehen und planschen will, sollte im Frühjahr loslegen. Zunächst müssen die Bauvorschriften gecheckt werden, denn die sind von Kommune zu Kommune verschieden. Bei Pools, die oberirdisch aufgestellt werden können und nicht mehr als 50 Kubikmeter Wasser fassen, brauchen Sie die Baubehörde in der Regel nicht zu informieren. Selbst wenn keine Genehmigung fällig wird, muss der neue Pool dennoch planungsrechtlich zulässig sein. Wer sich nicht daran hält, kann später Probleme bekommen. Es gilt der Grundsatz: Fragen kostet nichts!

Der ideale Standort ist sonnig und nach Südost ausgerichtet, möglichst nicht unter Bäumen – egal ob Laub oder Nadel. So kann die Sonnenwärme genutzt werden, um das Wasser zu temperieren, und es fällt weniger ins Becken, das mühsam herausgefischt werden muss. Tipp: Achten Sie darauf, dass Strom- und Wasserleitungen in der Nähe liegen. So können die Kosten kleingehalten werden.

Tipp: Die Gartenplaner von OBI bieten jetzt auch Video-Beratungen an – so bleiben am Ende keine Fragen mehr offen!

Was die Größe angeht, sollten Sie pro Badegast mit einer Schwimmbecken-Oberfläche von zweieinhalb Quadratmetern oder vier Kubikmeter Wasser kalkulieren. Bei vier Badegästen kommen Sie so auf eine Grundfläche von zehn Quadratmetern bzw. 16 Kubikmeter Poolwasser.

Nicht vergessen: Wer lange Spaß am Pool haben will, darf Pflege und Reinigung nicht aus den Augen verlieren. Besonders wichtig: pH-Regulierung, um Haut- und Augenreizungen zu vermeiden.

Pool-Typen im Vergleich
In den Gartenboden eingelassenZunächst herausfinden, ob eine Baugenehmigung einzuholen ist. Achtung: Je nach Größe fällt eine Menge Erdreich an. Es kann zwischen betonierten Folienbecken, Stahlwand-Folienbecken, Kunststoff- und Edelstahlbecken gewählt werden – je nach Budget.
OberirdischEs gibt Stahlwand-Folienbecken, Modelle mit Stahlrohrrahmen und Styroporstein-Konstruktionen, die auf dem Gartenboden aufgestellt werden. Leitern und Verkleidungen sind meist im Setpreis enthalten.
Pop-up-SwimmingpoolsKönnen zum Start der Badesaison im Garten aufgestellt werden und brauchen einen ebenen Untergrund – sind aber dafür sehr flexibel. Sets dieser aufblasbaren Pools werden meist mit Pumpen und allem nötigen Zubehör geliefert.
PlanschbeckenWenn nur kleine Kinder Spaß im Wasser haben wollen, reichen kleine Becken zum Aufblasen oft schon aus. Das Wasser ist schnell gewechselt, auf den Einsatz von Chemikalien kann verzichtet werden.
Tipp:Bei Fragen zu Typen und zur Umsetzung helfen die Gartenplaner von OBI gern weiter!
Für welches Modell man sich entscheidet, hängt vom Platz im Garten und natürlich vom Budget ab. Doch egal ob Planschbecken für die Kleinen, ein Pop-up-Pool für den ganz schnellen Badespaß oder ein dauerhafter Pool – über oder unter der Erde: Für Abkühlung und Spaß sorgen alleFoto: OBI; iStock by Getty Images

Völlig aus dem (Garten-)Häuschen

Platz für den Rasenmäher, ein Ort für unvergessliche Grillabende, ein „Märchenschloss“… Das Gartenhäuschen kann VIELES sein – und bei cleverer Planung hat die ganze Familie etwas davonFoto: iStock by Getty Images

Bevor Sie loslegen, sollten Sie sich gut überlegen: Für welchen Zweck soll das neue Häuschen hauptsächlich genutzt werden? Brauchen Sie nur zusätzlichen Stauraum, einen halbwegs wetterunabhängigen Ort für Partys, oder wollen Sie das Häuschen auch mal im Herbst nutzen? Wenn Sie das wissen, geht es an die Auswahl: Gartenhäuser gibt es aus unterschiedlichen Holzarten, Metall oder Kunststoff – egal für welches Material Sie sich entscheiden: Wenn Sie das Häuschen im Sommer nutzen wollen, sollten Sie demnächst mit der Planung beginnen!

Besonders flexibel, leicht aufzubauen und gemütlich sind Häuschen aus Holz: Bausätze gibt es für jeden Geschmack, Zweck und Geldbeutel. Außerdem können sie relativ leicht personalisiert werden. Um die Haltbarkeit zu gewährleisten, müssen sie allerdings regelmäßig mit witterungsbeständiger Farbe beziehungsweise Lack oder Lasur behandelt werden. Sie sehen hübsch aus, sind langlebig und können zu einem Blickfang im Garten werden.

Wenn Sie sich für einen Standort und ein Häuschen entschieden haben , müssen Sie, passend zu Größe und Zweck, das Fundament vorbereiten – hier sollten Sie unbedingt die lokalen Bauvorschriften im Auge behalten!

FundamenttypenVor- und Nachteile
Fundamentplatte+ Für hohe Belastungen und große Gartenhäuser
+ Für Baugründe mit geringer Standfestigkeit geeignet
– Hoher Betonbedarf
Streifenfundament+ Günstiger als die Fundamentplatte, auch für große Gartenhäuser
– Nicht für Böden mit geringer Standfestigkeit
– Hoher Arbeitsaufwand
Plattenfundament + Günstig
+ Schnell und einfach in der Umsetzung
– Nur leichtere Gartenhäuschen
Punktfundament + Günstigste Variante
+ Schnell erstellt
– Nur für leichte, kleine Geräteschuppen

Tipp: Weil das Fundament eine reibungslose Montagelange Haltbarkeit und einen sicheren Stand des Gartenhauses gewährleistet, sollten Sie im Zweifel lieber Experten** ins Boot holen, die bei der fachgerechten Umsetzung helfen!

Willkommen auf dem Sonnendeck

Eine vielseitige Bepflanzung im Umfeld der Terrasse sorgt das Jahr über für hübsche Blüten und bietet Insekten wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen einen Lebensraum und NahrungFoto: iStock by Getty Images

Naturstein, Dielen oder Fliesen für den Belag? Ein bisschen erhöht, dazu vielleicht eine Pergola aus Holz und ein Grillplatz? Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Terrasse den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Erste Hilfe bei der Planung gibt’s im Internet: Der Online-Gartenplaner von OBI ermöglicht es Bauherren vor dem Start, die Idee digital zu visualisieren. Auch hier ist der ideale Zeitpunkt, um loszulegen, das Frühjahr: Denn Planung und Umsetzung können ein wenig Zeit in Anspruch nehmen.

Mit dem Bau loslegen können Sie, sobald kein Frost mehr in Sicht ist und die Temperaturen durchgehend über fünf Grad liegen – sonst gibt’s Probleme bei Arbeiten mit Beton. Die Fläche der neuen Terrasse sollte ein Gefälle von mindestens zwei Prozent aufweisen, das von Gebäuden und baulichen Anlagen wie Schuppen oder Grenzmauern wegführt.

Wie stark das Gefälle sein muss, hängt vom Material des Belags ab. Kommen Holzdielen, Betonpflaster, Natursteinplatten oder Feinsteinzeug zum Einsatz, ist ein Gefälle von zwei bis zweieinhalb Prozent ausreichend. Bei Natursteinpflaster sollte die Neigung mit drei Prozent etwas großzügiger ausfallen. Tipp: Um Ärger zu vermeiden, lohnt es sich, hier einen Profi mit ins Boot zu holen! Die OBI Gartenplaner helfen Ihnen gern und vermitteln bei Bedarf auch Profis, die Ihnen bei der Umsetzung unter die Arme greifen.

Wenn es eine Echtholzterrasse sein soll, eignen sich Dielen aus Lärche und Douglasie besonders gut. Der hohe Harzanteil der Douglasie wirkt wie eine Imprägnierung gegen Feuchtigkeit. Pilze und Schädlinge haben es schwer, und chemische Behandlungen sind in der Regel nicht notwendig.

Die Vor- und Nachteile im Überblick:

 LärcheDouglasie
OptikEuropäische Lärche ist meist orange-braun, das Holz der Sibirischen Lärche gelblich-braun.Das Holz der Douglasie ist hellrötlich bis braun gefärbt. Es dunkelt unter Lichteinfluss deutlich nach!
Vorteile+ höhere Widerstandsfähigkeit
+ höhere Witterungsbeständigkeit
+ längere Haltbarkeit
+ geringere Neigung zu Rissen, Splittern und Spalten
+ geringerer Harzaustritt
+ formstabiler
+ etwas leichter zu verarbeiten
Nachteile– neigt bei der Bearbeitung eher zu Rissen und Splittern
– leicht erhöhter Verarbeitungsaufwand
– vermehrter Harzaustritt
– Astlöcher können mit der Zeit herausfallen und so Haptik und Optik der Diele verändern
– geringere Haltbarkeit

**

* Aktionscode und Rabatt gültig bis zum 06.03.2021 auf dein Gartenprojekt ab einem Einkaufswert von 500,- EUR. Aktionscode nur in teilnehmenden Märkten, oder in der digitalen Beratung von heyOBI erhältlich. Rabattcoupon nur mit der heyOBI App einmalig im teilnehmenden Markt oder auf obi.de einlösbar. Registrierung erforderlich. In den Einkaufswert nicht einberechnet und kein Rabatt bei: Kaution, Pfand, Zeitschriften, Service, Handwerkerleistungen, Bücher, Küchen und OBI Geschenkkarten. Der Rabatt ist nicht mit anderen Rabattaktionen / Coupons kombinierbar. Nicht einlösbar bei Einsatz der OBI Top-Kunden-Karte.

MachbarMacher** ist ein Service der MachbarMacher GmbH, Albert-Einstein-Str. 7-9, 42929 Wermelskirchen. Im Rahmen des Services wird die Umsetzung von Kundenprojekten durch Handwerker bzw. Dienstleister angeboten, die mit der MachbarMacher GmbH kooperieren und als „MachbarMacher“ tätig werden. Die MachbarMacher sind keine Mitarbeiter der MachbarMacher GmbH bzw. der OBI-Gruppe, sondern selbständige Dienstleister. Je nach Kundenprojekt können die MachbarMacher als Unterauftragnehmer der MachbarMacher GmbH oder auf Vermittlung der MachbarMacher GmbH im eigenen Namen und auf eigene Rechnung für den Kunden tätig werden; dies wird vor einer Beauftragung mit dem Kunden abgestimmt. Weitere Infos zum Service erhalten Sie auf www.obi.de/machbarmacher oder in Ihrem teilnehmenden OBI Markt.


Anzeige