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Mit Hochdruck frühlingsfrisch

Sie erraten nie, warum die beiden so strahlen

„Wir gönnen unserer Laube eine Frischzellenkur mit dem Hochdruckreiniger – dann sieht sie sicher aus wie neu“, erzählen Ann und Julian aus BerlinFoto: JWP
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„Wir konnten günstig einen Schrebergarten übernehmen!“, freuen sich Julian B. (25) und Ann W. (21) aus Berlin. Doch leider gibt es einen Haken: Die Parzelle in Seenähe wurde seit ein paar Jahren – vorsichtig ausgedrückt – nur oberflächlich in Schuss gehalten …

„Vor allem am Schuppen wachsen Moos und Flechten bis unters Dach“, erzählt Ann. Damit das Reinigen gründlicher und schneller geht, haben sich die beiden einen Hochdruckreiniger gegönnt: „Schließlich wollen wir hier chillen und nicht ewig putzen“, schmunzelt Julian.

„Auf dem Gelände gibt es keinen normalen Wasseranschluss, nur eine Regentonne und den See. Für unseren Kärcher ist das kein Problem – er kann Wasser aus einem Bottich ansaugen“, erklären Ann und JulianFoto: JWP

Wetten, dass ich schneller bin!?

„Schon beim Aufbauen und Ausprobieren haben wir gemerkt, wie viel Spaß der Kärcher Hochdruckreiniger macht“, erzählt Julian. „Und weil keiner von uns das Gerät wieder aus der Hand geben wollte, kamen wir auf die Idee, das Putzen mit Challenges zu verbinden“, sagt der 25-Jährige.

1. Speed-Challenge

Moos, Algen, Erde – die Rückwand des Schuppens sieht bedauernswert aus. Wer seine Hälfte schneller mit dem Hochdruckreiniger zum Strahlen bringt, gewinnt! Doch damit nicht genug: Um die Aufgabe zu erfüllen, dürfen maximal 30 Liter Wasser verwendet werden!

Der Schrebergarten hat schon bessere Zeiten gesehen – besonders die Rückwand des Schuppens sieht vor dem Einsatz übel aus!Foto: Privat

Das „Sportgerät“
Für die Challenges benutzen die beiden den K 5 Premium Full Control Plus von Kärcher. Die Strahlart lässt sich ganz einfach durch Drehen am 3-in-1-Multi-Jet-Strahlrohr einstellen. Die Druckstufe lässt sich an der Pistole per LCD-Anzeige überprüfen und regulieren. Vorteil: Das Strahlrohr muss nicht mehr ausgetauscht werden – auch nicht beim Wechsel vom Hochdruck- in den Reinigungsmittelmodus.

2. Picasso-Challenge

Mit den Düsen und den Einstellungen lässt es sich präzise arbeiten – sogar Kunstwerke können entstehen! „Ich kann zwar nicht gut zeichnen, aber zum Glück ist der Wechsel zwischen Flachstrahl- und Rotordüse durch Drehen am Strahlrohr easy. So ist es einfacher, Details zu zeichnen“, freut sich Julian.

Gewinner dieser Challenge ist, wer ein möglichst lebensnahes Pferd auf den Weg zur Parzelle kärchert. Der Verlierer muss – bzw. darf – die komplette Fläche schrubben. Kein Problem bei einer sensationellen Flächenleistung von 40 m2/h!

„Auf die Idee zur Challenge sind wir beim Ausprobieren des Kärchers gekommen“, verrät Ann. „Wir haben einfach mal den Wasserstrahl auf den auf den ersten Blick blitzblanken Weg gerichtet und gesehen: In punkto Sauberkeit ist hier definitiv Luft nach oben …“Foto: JWP

3. Labyrinth-Challenge

Hier können die beiden zeigen, wie gut sie ihren Kärcher im Griff haben. Gewinner ist, wer einen Ball besonders schnell und geschickt entlang einer vorgegebenen Strecke ins Ziel bugsiert. Dank der flexiblen Düseneinstellungen sollte das kein Problem sein. Pro umgekärchertem Hütchen gibt’s fünf Strafsekunden – egal, ob der Wasserstrahl zu stark oder der – im normalen Einsatz ein Vorteil – acht Meter lange Hochdruckschlauch im Weg ist …

Fazit

„Bei der Speed-Challenge haben wir uns auf ein Unentschieden geeinigt. Die Picasso- und auch die Labyrinth-Challenge habe ich haushoch verloren“, gibt Julian zerknirscht zu. Gewinnerin der Kärcher-Olympiade ist also eindeutig Ann: „Ich hätte nie gedacht, dass es so viel Spaß machen kann, eine Wand zu reinigen – und wie schnell das gegangen ist! Auch das Zusammenbauen ging reibungslos und das Gefühl, wenn der Dreck vor deinen Augen einfach verschwindet – irre!“

Foto: JWP

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