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Für den Garten

Beim Kauf von Outdoor-Leuchten auf die IP-Zahl achten

Beim Kauf von Outdoor-Lampen geht es vor allem darum, dass sie Kälte, Nässe und Hitze aushalten. Entscheidend dafür ist die IP-Zahl der jeweiligen Leuchten, auf die Hobbygärtner beim Kauf unbedingt achten sollten.

Darauf weist das Branchenportal Licht.de hin.

Was bedeutet „IP-Zahl“ überhaupt?

Je höher die IP-Werte sind, desto besser sind die Leuchten geschützt. Wobei der Blick auf die Details wichtig ist: Die erste Ziffer der IP-Nummern gibt an, wie sicher eine Leuchte gegen Berührung und aufprallende Fremdkörper wie Steinchen oder Staub sind. Die zweite steht für den Schutz vor Wasser.

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IP-Höhe abhängig von Standorten und Bedingungen

Für Leuchten in einem Gartenbeet, das gegossen wird, sollte der Wert bei mindestens IP 65 liegen. Leuchten mit IP 44 sind geschützt vor Fremdkörpern, die größer als ein Millimeter sind, und vor Spritzwasser. IP 65 steht für Dichtigkeit gegenüber Körnern sogar in Staubgröße und Schutz vor Strahlwasser.