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In 6 Schritten Schäden im Parkettboden selbst ausbessern

In 6 Schritten Schäden im Parkettboden selbst ausbessern
Schön anzusehen ist verkratztes Parkett nicht gerade. Kleine Schäden können Besitzer aber gut selbst ausbessern.Foto: Getty Images

Kleine Macken im Holzfußboden müssen nicht gleich dem Fachmann überlassen werden. Vieles kann man auch alleine ausbessern. Wie es funktioniert und was Sie dafür brauchen.

Schäden im Parkettboden in 6 Schritten ausbessern

Um Schäden im Holzboden selbst zu reparieren, brauchen Sie in der Regel nur:

  • Wachs in der Farbe des Holzbodens
  • ein Reinigungstuch
  • einen kleinen Hobel
  • Vlies
  • einen Klarlackstift
  • ein Schleif- oder Poliertuch

Und so können Sie die Schäden im Parkettboden ausbessern:

  1. Entfernen Sie zuerst den Schmutz in der beschädigten Stelle und um sie herum.
  2. Schmelzen Sie danach das Wachs. Es sollte unbedingt die Farbe des Parkettbodens haben.
  3. Füllen Sie anschließend die Delle mit dem geschmolzenen Wachs. Überschüssiges Wachs können Sie mit einem kleinen Hobel entfernen.
  4. Entfetten Sie nun die ausgebesserte Stelle mit einem Flies.
  5. Danach sollte Sie mit einem Klarlackstift wieder versiegelt werden. Lassen Sie das Ganze etwa fünf Minuten trocken.
  6. Abschließend bringen Sie den Boden mit einem Schleif- oder Poliertuch wieder zum Glänzen.

Hinweis: Dieser Trick ist dafür gedacht, kleinere Dellen und Schrammen im Parkettboden zu reparieren. Wenn es sich um schwerwiegendere Schäden im Parkettboden handelt, sollte sie ein Fachmann ausbessern.

Auch interessant: Mit diesem Hausmittel reinigen Sie Ihren Holzboden ohne Chemie

Schäden mit einem Reparatur-Set reparieren

Wenn Sie die benötigten Utensilien nicht zu Hause haben, können Sie auch ein fertiges Reparatur-Set für lackierte Holzböden kaufen. Die werden im Fachhandel angeboten und beinhalten alle notwendigen Werkzeuge.