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Gärtner-Tipp

Worauf Sie beim Einpflanzen von Rosen und Klematis achten sollten

Worauf man beim Einpflanzen von Rosen und Klematis achten muss
Das richtige Einpflanzen von Rose und Klematis entscheidet über die Entwicklung der PflanzeFoto: Getty Images

Das Einpflanzen einer Rose oder Klematis-Hybride kann darüber entscheiden, ob sie langfristig blühen und prächtig gedeihen. Daher sollten Hobbygärtner unbedingt auf eine Sache achten, wenn sie die Pflanzen in den Boden bringen.

Bei einigen Pflanzen ist es wichtig, wie tief sie in die Erde kommen. So ist es auch bei Rosen und Klematis wichtig, dass Sie sie richtig einpflanzen – heißt konkret tief genug. Bei einer Klematis sollten am besten die unteren ein bis zwei Augenpaare bereits mit Boden bedeckt sein, erklären die Experten der Zeitschrift „Mein schöner Garten“.

Hilfreich bei Pilzinfektionen

Wenn Sie Klematis so tief einpflanzen, hat diese eine höhere Chance, sich später mal von einer Pilzinfektion zu erholen. Die Klematiswelke verstopft die Leitungsbahnen der Klettergehölze, Blätter und Blüten werden dann braun. Um die Pflanze zu retten, muss man sie zum Ansatz am Boden zurückschneiden. Sie kann dann aber wieder neu austreiben, wenn noch einige Augen übrig bleiben.

Als Augen bezeichnen Gärtner Sprossen oder Knospen. Ein anderes Merkmal beim Setzen sind manchmal Veredelungsstellen – etwa bei Rosen.

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Wie sollte man Rosen einpflanzen?

Nicht nur Klematis, auch Rosen sollte man tief einpflanzen. So empfiehlt die Bayerische Gartenakademie, Rosen so tief in den Boden zu geben, dass die Veredelungsstelle etwa acht Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt. Das schützt die Pflanze vor zu starker Verdunstung, aber auch vor Frost und verbessert ihr Wachstum.

Eine wesentliche Frage, die sich vor dem Einpflanzen noch stellt, ist: Wie groß sollte das eigentlich das Pflanzloch im Boden sein, damit sich die Pflanzen bestmöglich an ihre neue Umgebung gewöhnen können? Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel: