Wer Licht in seinen dunklen Garten bringen will, steht oftmals vor einem Problem: Entweder müssen dafür erst Stromleitungen verlegt werden oder aber, man hat über das Grundstück verteilt lästige Kabel herumliegen. Dabei gibt es eine ganz einfache Methode, all das zu vermeiden und dabei sogar noch energieeffizient zu sein: der Umstieg auf Solarleuchten.
Worauf Sie beim Kauf achten müssen
Wer sich solarbetriebene Lampen anschaffen möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass sie über einen Nickel-Metallhydrid-Akku (NiMh-Akku) verfügen. Diese enthalten kein giftiges Cadmium, haben eine höhere Energiedichte und sind außerdem langlebiger als ihre Alternativen.
Beim Leuchtmittel haben Sie die Wahl zwischen Glühbirnen, Energiesparlampen, Niedervolt-Halogenlampen und LED-Lampen. Dabei empfiehlt sich die LED-Variante, da sie am effizientesten ist.
Die durchschnittliche Leuchtdauer von Solarlampen beträgt zwischen sechs und zwölf Stunden. Diese Angabe ist allerdings abhängig von der Qualität des Leuchtmittels. Je hochwertiger die Qualität ausfällt, desto länger leuchtet die Lampe auch. Auch, wie lange die Leuchtmittel brauchen, um sich wieder mit Sonnenlicht aufzuladen, ist abhängig vom Modell und dessen Qualität.
Wie Sie Solarleuchten anbringen
Abhängig vom Modell gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Solarleuchten im Garten zu platzieren.
Steckleuchten für die Gartenerde
Hängende Leuchten für Bäume oder robuste Sträucher
Stehleuchten für den Boden
Solarstrahler für die Fassade eines Hauses (diese sorgen als einzige für Flutlicht)
Unabhängig von der Art des Leuchtmittels ist es aber wichtig, dass sie tagsüber ein sonniges Plätzchen haben. Andernfalls lädt sich der Akku nicht ausreichend auf und die Lampe wird nicht oder kaum leuchten.
Sobald es dunkel wird, schalten sie sich dann automatisch ein. Viele Leuchten können zudem per Hand ein- und ausgeschaltet werden. Einige Solarlampen haben mittlerweile auch die Funktion, dass sie mit dem Smartphone gesteuert werden können.
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