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Lecker und gesund

Pilze ganz einfach selbst im Garten züchten

Speisepilze züchten: Gärtner beim Pflücken eines Pilzes
Keine Hexerei: Speisepilze lassen sich mühelos im Garten züchtenFoto: Getty Images

Speisepilze kann jeder Hobby-Gärtner ohne viel Aufwand im Garten selbst anbauen. myHOMEBOOK gibt Tipps, wie es gelingt!

Sie sind lecker und gesund. Und sie wachsen pro Saison mehrmals nach! Pilze wie zum Beispiel Austernseitlinge oder Braunkappen sind eine wahre Delikatesse – und lassen sich relativ einfach züchten. Sobald die Tagestemperaturen stabil bei rund 15 Grad, kann es losgehen.

Pilze züchten: Was braucht man?

Nicht viel. Eine Pilzbrut mit dem dazu gehörigen Substrat ist im Handel oder online erhältlich. Mit einem Spaten wird eine 50 mal 50 Zentimeter große Fläche ausgehoben, Tiefe: rund 15 Zentimetern. Pilze mögen es gerne etwas schattig und windstill. Ideal ist ein Standort unter Bäumen, Sträuchern oder einer Hecke.

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In das Loch wird anschließend das mit der Pilzbrut vermischte Substrat gleichmäßig verstreut. Anschließend wird das Ganze vorsichtig mit einer etwa zwei Zentimeter dicken Schicht Erde bedeckt.

Wie lange dauert es, bis die ersten Speisepilze sprießen?

. Übrigens sind das die Fruchtkörper, die eigentlichen Pilze wachsen als Geflechte im Erdboden. Daher wachsen neue Fruchtkörper auch nach, wenn man sie erntet.

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Pilze züchten: Was gibt es noch zu beachten?

Solange sie noch nicht aus der Erde herausgekommen sind, braucht man sich nicht weiter kümmern. Brechen die ersten Pilze jedoch durch die Erde, sollte man darauf achten, dass sich keine Schnecken darüber hermachen. Denn auch die Plagegeister lieben Speisepilze! Wie man Schnecken aus dem Garten loswird, verrät myHOMEBOOK ürbigens hier.