29. September 2025, 11:15 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Gerüche im Badezimmer können unangenehm sein, vor allem, wenn sie sich hartnäckig halten. Zwar greifen viele zu Duftsprays oder WC-Steinen, doch es geht auch einfacher: Mit einem simplen Hausmittel, das fast jeder im Haushalt hat, lassen sich unangenehme Gerüche nicht nur neutralisieren, sondern gleichzeitig auch Ablagerungen in der Toilette vorbeugen.
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Spülmittel als Wundermittel gegen Gerüche und Schmutz
Für diesen Trick muss man lediglich etwas Spülmittel auf die Klobürste geben. In den meisten Haushalten steht es griffbereit in der Küche – und auch im Bad kann Spülmittel wahre Wunder wirken. Anstatt auf teure Spezialprodukte zu setzen, genügt es, etwas Spülmittel direkt auf die Klobürste zu geben und damit die Toilette zu reinigen. Alternativ lässt sich die Bürste auch in einem Spülmittelbad lagern.
Beim anschließenden Spülen verteilt sich der Duft im Raum und überdeckt unangenehme Gerüche. Gleichzeitig wirkt das Mittel effektiv gegen Bakterien und Verschmutzungen, ähnlich wie beim Reinigen von Geschirr. Da Spülmittel lebensmittelecht sein müssen, belasten sie die Umwelt deutlich weniger als stärkere Reinigungsmittel.
Schutz vor Kalk und Urinstein inklusive
Doch Spülmittel kann noch mehr: Auf keramischen Oberflächen, wie sie bei Toilettenschüsseln üblich sind, bildet es eine spiegelglatte Schicht. Diese erschwert das Anhaften von Schmutz. Zudem senken die enthaltenen Tenside die Oberflächenspannung des Wassers, was ein besseres Abließen ermöglicht. So kann der Entstehung von Kalk- und Urinstein wirksam vorgebeugt werden.
Mit wenig Aufwand lässt sich das Badezimmer also nicht nur hygienisch sauber halten, sondern auch dauerhaft frisch duftend gestalten – ganz ohne teure Spezialprodukte und nur mit etwas Spülmittel auf der Klobürste.