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Stiftung Warentest

Weichspüler enttäuschen im Test

Im Stiftung Warentest konnten Weichspüler nicht überzeugen
Weichspüler halten nicht unbedingt, was sie versprechenFoto: Getty Images

In vielen Haushalten wird Weichspüler verwendet, damit die Wäsche weicher wird. Viele versprechen sich auch eine Schonung der Textilien davon. Diesen Effekt konnte die Stiftung Warentest in einer Stichprobe allerdings nur bedingt bestätigen.

Die Stiftung Warentest hat Weichspüler geprüft und dabei fast nur durchschnittliche Noten verteilt.

Textilschonung durch Weichspüler nicht garantiert

In Bezug auf andere Werbeversprechen der Hersteller fiel das Urteil der Stiftung Warentest über Weichspüler anders aus. Untersucht wurden die Mittel in Hinblick auf die Textilschonung und die Vermeidung von Falten. Keines der Mittel konnte für eine knitterfreie Wäsche sorgen, lediglich eine leichte Zeitersparnis beim Bügeln soll es geben. Und im Punkt Textilschonung schnitten die Produkte nur „befriedigend“, die meisten sogar „ausreichend“ ab.

Die Zeitschrift „test“ (Ausgabe 10/2019) schreibt zu diesem Ergebnis: „Farben verblassten beim Waschen etwas schneller als ohne Zusatz von Weichspüler.“ Auch die Fasern litten vergleichsweise stärker. Nur ein Produkt schaffte hier die Note „Gut“ – das war in der Endnote aber der deutliche Test-Verlierer.

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Die Sieger des Weichspüler-Tests im Überblick

Die sechs Weichspüler, die von Stiftung Warentest mit der Endnote „Gut“ bewertet wurden, sind:

  • Aprilfrisch von Lenor (Gesamtnote 2,3)
  • Doussy Sensitiv von Lidl (2,3)
  • Tandil Ocean Breeze von Aldi Süd (2,4)
  • Sensitiv von Lenor (2,4)
  • Tandil Ocean Breeze von Aldi Nord (2,5)
  • Denkmit Ultra Sensitiv von dm (2,5)