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Gut zu wissen

Fehler, die viele bei der Pflege von Bratpfannen machen

5 Fehler bei der Pflege und beim Reinigen von Bratpfannen
Eine falsche Pflege verkürzt die Lebensdauer von BratpfannenFoto: Getty Images

Egal, ob Gusseisen oder Teflon – Bratpfannen sollte man gut pflegen. Auf diese Weise halten sie für die Ewigkeit. Worauf man achten sollte verrät myHOMEBOOK.

Eine vernünftige Bratpfanne hat ihren Preis. Umso wichtiger ist es, ein gut funktionierendes Modell instand zu halten. Beim Pflegen von Bratpfannen kann man jedoch auch viel falsch machen. Die fünf häufigsten Fehler im Überblick.

Bratpfannen pflegen – 5 häufige Fehler

1. Zu heiß braten

Für viele Gerichte muss man Fleisch oder Gemüse scharf anbraten, es also bei hoher Hitzestufe in die Pfanne geben. Dafür sollte man nicht seine Teflon-Bratpfanne verwenden, denn hohe Temperaturen fügen der Beschichtung Schaden zu. Wer länger etwas von seiner Teflon-Bratpfanne haben möchte, nutzt sie nur bei mittlerer Hitze. Für heißere Kochvorhaben sollte man eine andere Pfanne benutzen, beispielsweise aus Gusseisen.

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2. Falsche Reinigung

Zur Pflege von Bratpfannen gehört vor allem die richtige Reinigung. Und dabei passieren die meisten Fehler. Ein Geschirrspüler spart zwar Zeit und erleichtert die Putzarbeit, kann für die Bratpfanne aber das Ende bedeuten. Pfannen aus Aluminium verfärben sich mit der Zeit, die Beschichtung bei Teflon-Pfannen löst sich im Spüler auf und gusseiserne Pfannen rosten. Besser also, man reinigt seine Pfannen einfach mit der Hand – bei Teflon-Pfannen sollte man dabei unbedingt auf kratzige Schwämme verzichten. Hier erfahren Sie, welche weiteren Utensilien man nicht in der Spülmaschine reinigen sollte.

3. Zu wenig Fett hinzugeben

Beschichtete Pfannen kommen mit weniger Fett oder Öl aus, ganz sollte man beim Braten aber dennoch nicht darauf verzichten. Um seine Bratpfannen auch während des Kochens zu pflegen, sollte der Boden immer ausreichend gefettet sein. Dadurch überlebt die Beschichtung länger.

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4. Zu früh Fett hinzugeben

Pfanne auf den Herd, Regler auf die gewünschte Stufe stellen und direkt das Fett dazu geben. Ein Fehler! Besser und schonender für die Beschichtung ist es – zumindest bei beschichteten Pfannen – zu warten, bis sich diese erhitzt hat und erst dann das Fett dazuzugeben.

5. Kratzendes Werkzeug verwenden

Nach dem Kochen sollte man die Bratpfanne stehen und abkühlen lassen, bevor man sich an die Pflege macht. Dadurch können Essensreste allerdings harte Krusten auf der Oberfläche bilden. Manche greifen dann zu einem Messer oder einem metallenen Schaber, um die Verkrustungen zu entfernen, doch damit beschädigt man die Beschichtung der Pfanne. Daher gilt: Zum Reinigen niemals zu Metall oder kratzenden Schwämmen greifen, sondern besser Holzutensilien und weiche Lappen benutzen.

Was tun bei angebrannten Pfannen?

Vernachlässigt man die Pflege einer Bratpfanne, kann das nur noch mehr Arbeit mit sich führen. Besonders eine angebrannte Pfannenunterseite ist nur schwer wieder zu säubern. Ein wahres Wundermittel ist hier allerdings Backpulver. Die Unterseite einfach mit dem Pulver und etwas Salz einreiben, etwas Spülmittel dazu und mit einem Küchentuch abdecken. Nach mindestens einer bis zwei Stunden Zeit zum Einwirken, einfach abspülen.

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