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Dahlien, Calla, ...

Knollen überwintern – so geht es richtig

So überwintern Sie Knollen richtig
Dahlien blühen noch den ganzen Spätsommer über. Doch bevor der erste Frost kommt, gehören ihre Knollen ins Winterlager.Foto: Getty Images

Knollen und Zwiebel müssen unterschiedlich überwintert werden. Während Zwiebeln meist winterhart sind, bekommt Knollen die Kälte nicht. myHOMEBOOK erklärt, wie man sie am besten vor Frost schützen kann.

Knollengewächse bringen im Sommer viel Farbe in den Garten. Zu ihnen gehören beispielsweise Dahlien, Calla, Canna oder Knollenbegonien. Die kalte Jahreszeit macht ihnen allerdings zu schaffen. Im Garten können sie die Winterzeit nicht überstehen. Daher müssen Hobbygärtner Knollen vor Frostschäden schützen, indem sie die Pflanzen richtig überwintern.

Wie überwintern man Knollen richtig?

Wichtig bei der Wahl des Lagerorts ist, dass er unbedingt frostfrei ist. Ansonsten sind die Pflanzen nicht ausreichend geschützt.

Wann kann man die Knollen wieder in den Garten setzen?

Nachdem die Frostgefahr des Winters und Vorfrühlings sicher vorbei ist, kommen die Knollen wieder in die Erde. Das ist in der Regel zwischen Ende April und Mitte Mai, erläutert die Gartenakademie Rheinland-Pfalz.

Auch interessant: So überwintern Sie Gartengeräte richtig

Diese Knollen können im Garten bleiben

Nicht alle Knollengewächse reagieren empfindlich auf Frost. Daher gibt es einige Knollen, die man nicht überwintern muss. Krokusse etwa sind völlig winterhart und können im Freien bleiben. Anemone, Ranunkel und Montbretie überleben zumindest bei milden Lagen. Die Gartenakademie rät aber zu einem Winterschutz aus Laub.