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Die schönsten Ziersträucher

Worauf Sie beim Teufelsstrauch achten müssen

Teufelsstrauch: Physocarpus opulifolius
Der Teufelsstrauch ist recht anspruchslos und bringt Rot in Ihren GartenFoto: dpa picture alliance

Der Teufelsstrauch ist Hobbygärtnern auch als Dunkelrote Blasenspiere oder Rotblättrige Fasanenspiere bekannt und besticht mit roten Blättern und weißen Blüten, die aussehen wie kleine Schneebälle. myHOMEBOOK stellt das diabolische Gewächs vor.

Immergrüne Ziersträucher mit grünfarbigen Blättern und roten Beeren sind in deutschen Gärten häufig gesehen. Wie wäre es aber mit einem rotblättrigen Strauch? Tatsächlich erfreut sich der sogenannte Teufelsstrauch immer größerer Beliebtheit und begeistert Gartenbesitzer ganzjährig mit einer einzigartigen Farbintensität.

Besondere Merkmale des Zierstrauchs

Seinen teuflischen Namen verdankt das buschige Rosengewächs der tiefroten Laubfärbung im Herbst, die jedem Außenbereich eine feurige Note verleiht. Im Sommer sieht die Rotblättrige Fasanenspiere anders aus: Dann bildet das Ziergehölz nämlich eine Vielzahl an ballförmigen Blütendolden aus, die in Kombination mit dem Blattwerk einen wunderbaren Farbkontrast schaffen.

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Standort und Pflege

Die Pflanze stellt keine großen Ansprüche und wächst an sonnigen wie schattigen Standorten. Zudem hält sie selbst winterlichem Frost stand. Beim Gießen gibt sich der Teufelsstrauch mit wenig Wasser zufrieden, und auch düngen müssen sie nur sparsam.

Wenn Sie keine Hecke pflanzen möchten, können Sie den Teufelsstrauch ebenso gut auch als Einzelpflanze in den Boden setzen oder in einen Kübel gepflanzt zur Verschönerung der Gartenmauer verwenden.

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Wichtig: