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Häufiges Problem im Winter

7 Tricks, die bei statisch aufgeladener Kleidung helfen

statisch aufgeladene Kleidung
myHOMEBOOK weiß, welche Hausmittel bei statisch aufgeladener Kleidung helfen Foto: Getty Images
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2. Februar 2026, 10:50 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

Statisch aufgeladene Kleidung nervt: Es knistert unangenehm, die Haare stehen zu Berge, der Pulli klebt unangenehm auf der Haut und manchmal bekommt man sogar einen kleinen Schlag verpasst. Tatsächlich handelt es sich aber um ein Phänomen, das sich mit ganz einfachen Tricks verhindern lässt.

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Haarspray

Haarspray ist unter anderem dazu da, die statische Aufladung der Haare zu verhindern. Und was auf dem Kopf funktioniert, hilft auch wunderbar bei Textilien, genauer gesagt Tierhaaren, sprich Wolle. Einfach die Innenseite des Kleidungsstücks mit etwas Abstand einsprühen, warten, bis die Dämpfe verflogen sind. Danach wie gewohnt hineinschlüpfen. Hilft genauso gut gegen statisch aufgeladene Kleidung wie ein teures Anti-Statik-Spray!

Sicherheitsnadel

Ebenso hilfreich gegen statisch aufgeladene Kleidung: eine kleine Sicherheitsnadel. Unsichtbar im Saum versteckt, leitet das Mini-Stück Metall die Elektrizität sofort ab – eine Art „Fashion-Blitzableiter“. Ganz schön clever und chemiefrei obendrein.

Kleiderbügel aus Metall

Funktioniert ähnlich wie der Sicherheitsnadel-Trick und eignet sich besonders gut, um bereits statisch aufgeladene Kleidung im Handumdrehen zu entladen. Einfach vor dem Anziehen mit einem Metallbügel an den Innenseiten des Kleidungsstücks entlangfahren und schon ist alles wieder schön weich und fluffig. Funktioniert natürlich auch mit jedem anderen Metallgegenstand.

Schuhsohlen austauschen

Oft sind Gummisohlen dafür verantwortlich, dass uns – kaum über einen Teppich gelaufen – die Haare zu Berge stehen. Dabei liegt die Lösung eigentlich auf der Hand: einfach die Gummisohlen durch Ledersohlen ersetzen.

Auch interessant: Sollte man Kleidung und Handtücher zusammen waschen?

Backpulver

Backpulver ist ein wahrer Alleskönner – und auch bei statisch aufgeladener Kleidung kann er helfen. Vor dem nächsten Waschgang einfach etwas Backpulver oder Natron auf der Kleidung verteilen und anschließend wie gewohnt in die Waschmaschine geben – fertig ist die antistatische Behandlung.

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Bodylotion

Feuchtigkeit kann verhindern, dass direkt auf der Haut getragene Kleidung unangenehm auflädt, das gilt für Wollstrumpfhosen und Wollunterwäsche, aber auch für Seidenblusen. Hilfreich: Nach dem Duschen den Körper mit einer reichhaltigen Bodylotion eincremen, einziehen lassen, damit keine Flecken auf dem Lieblingsteil entstehen, und schon hat die Elektrizität keine Chance mehr. Da es ohnehin wichtig ist, die eigene Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, lassen sich so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Weichspüler

Dass man Weichspüler zur Wäsche hinzugibt, ist keine Neuheit. Allerdings geht es bei diesem Trick nicht ums Waschen. Weichspüler hilft bei aufgeladener Kleidung nämlich am besten, wenn man ihn auf trockene Teile aufsprüht. Dafür einfach eine Sprühflasche mit Weichspüler und Wasser (im Verhältnis 1:4) füllen und auf die Innenseite der Kleidung aufsprühen. Achtung! Man sollte darauf achten, farblosen Weichspüler zu verwenden, sonst können unschöne Flecken entstehen.

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