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Gasgrills im Vergleich – das sind die besten Modelle

Gasgrills im Test
Ein Gasgrill bietet zahlreiche Vorteile. Wir stellen die besten Gasgrills vorFoto: iStock / Maksym Ponomarenko

Was kann ein Gasgrill? Wie viel muss man dafür ausgeben? Und welche Modelle sind im Gasgrill-Vergleich die Sieger? myHOMEBOOK macht den großen Vergleich.

Sommer, Sonne, Grillsaison: Egal, ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder im Kleingarten – Grillen gehört zum Sommer einfach dazu. Dabei muss schon lange nicht mehr nur Fleisch auf dem Rost liegen, auch Gemüse, Obst, Käse oder Brotvariationen lassen sich herrlich lecker grillen und anrichten. Ob die herzhaften oder süßen Gerichte allerdings von einem Gasgrill oder einem Holzkohlegrill geröstet werden, ist für viele Grillmeister eine Glaubensfrage. Wer sich schon längst für den Gasgrill entschieden hat, findet in diesem großen Vergleich eine Auswahl der besten Gasgrills. Welcher Gasgrill ist der beste? Wo gibt es das günstigste Preis-Leistungs-Verhältnis? Und worauf sollte man beim Kauf unbedingt achten? myHOMEBOOK hat die Antworten.

Übersicht

Das sind die Vorteile eines Gasgrills

Es stimmt: Gasgrills haben tatsächlich sehr viele Vorteile gegenüber Kohlegrills. Auch und insbesondere der Mythos, dass das gegrillte Fleisch kein echtes Grill-Aroma hat, wenn es vom Gasgrill kommt, stimmt nicht! Das sind die zahlreichen Vorteile eines Gasgrills:

  1. Schneller Einsatz: Mit einem Kohlegrill dauert es oft ewig, bis die richtige Betriebstemperatur erreicht ist. Gasgrills sind um ein Vielfaches schneller: Spontane Grillpartys? Kein Problem, innerhalb weniger Minuten sind alle Gasgrills im Vergleich aufgeheizt und es kann losgehen.
  2. Sauberer: Gasgrills erzeugen sehr viel weniger Rauch und Qualm (sind also auch perfekt für Balkone geeignet) und sind darüber hinaus viel leichter zu reinigen als Kohlegrills. Weder Asche noch Ruß muss aus dem Inneren des Grills entfernt werden. Stattdessen reicht es bei vielen Gasgrills aus, das Gerät nach dem Grillen auf höchster Temperatur kurz auszubrennen und die Roste abzubürsten.
  3. Leicht zu entzünden: Gasgrills sind sogar noch einfacher zu entzünden als Gasherde. Ein Knopfdruck genügt und die Brenner starten und heizen innerhalb weniger Minuten auf die gewünschte Temperatur. Das ist in höchstem Maße komfortabel – besonders, wenn man es mit dem lästigen Entfachen eines Feuers mit Holzkohle vergleicht.
  4. Temperatur besser regulierbar: Stundenlanges Grillen ist beim Holzkohlegrill nur mit regelmäßigem Nachlegen von Kohle möglich – und selbst dann ist es nicht immer einfach, die angestrebte Temperatur zu halten. Der Gasgrill ist hier einfach eine sichere Bank: Die Temperatur lässt sich problemlos kontrollieren, regulieren und halten.
  5. Unendliche Möglichkeiten: Ein Gasgrill bietet unzählige Nutzungsmöglichkeiten und kann von Pizza über Steak bis hin zu Brot fast alles backen, grillen, indirekt grillen, räuchern oder braten. Der Kreativität sind – fast wie in einer Küche – kaum Grenzen gesetzt!
  6. … und das Aroma? Wer bei all diesen Vorteilen weiterhin nicht auf das Aroma von Holzkohle verzichten kann, behilft sich mit sogenannten Räucherchips. Sie werden in den Grill gelegt und erzeugen eben den rauchigen, holzigen Beigeschmack, der vielen beim Grillen mit Gas fehlt.

Dazu passend: 10 Holzkohle-Grills im großen Vergleich – welcher lohnt sich?

Welcher Gasgrill eignet sich für welche Ansprüche?

Wer sich einen Gasgrill anschaffen möchte, muss zunächst ganz grundlegend festlegen, wie viel Platz er dafür zur Verfügung stellen möchte. Grillwagen sind mittlerweile fast zu kleinen Küchen geworden und nehmen im Garten oder auf der Terrasse ordentlich Raum in Anspruch. Das mag nicht jeder leiden – und es kann auch nicht jeder so viel Platz erübrigen.

Ist Platz hingegen kein Problem, stellt sich nur noch die Frage nach dem Budget: Für einen Gasgrill kann man von 200 bis über 2.000 Euro ausgeben. Je teurer der Grill, desto mehr Features, Komfort und Besonderheiten bietet er. Ein Gasgrill für den Tisch ist deutlich günstiger, mit einem Grillwagen sind jedoch auch große Gartenpartys mit vielen Freunden kein Problem.

Die wichtigsten Kriterien beim Kauf eines Gasgrills

  • Wie viele Personen? Feiern Sie häufig in größerer Runde, mit allen Freunden oder Nachbarn? Haben Sie eine große Familie zu verpflegen? Oder sind größere Grill- und Gartenfeste eher die Ausnahme? Legen Sie vor dem Kauf fest, wie groß ein Gasgrill für Ihre Bedürfnisse sein muss und ob ein Tischgrill mit einem oder zwei Brennern ausreicht oder ob es ein großer Grill für viele Personen mit vier bis sechs Brennern werden soll.
  • Wie teuer? Die Anschaffung eines Gasgrills ist immer auch eine Preisfrage. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wie oft Sie das Gerät überhaupt nutzen oder Ihr Budget begrenzt ist, schauen Sie sich bei den Preis-Leistungs-Siegern um – preiswerte Einsteigergrills gibt es schon ab etwa 200 Euro. Wenn Sie sich kein finanzielles Limit setzen möchten und dafür aber höchste Qualität erwarten, finden Sie einige gute Oberklasse-Gasgrills rund um 1.000 Euro.
  • Wie komfortabel? Auch die Frage nach Zubehör und Komfort ist eigentlich eine Preisfrage: Das Rundum-Sorglos-Paket gibt es meist bei eher teuren Grills und Herstellern. Wer nach und nach dazu kaufen möchte, kann aber auch auf Universal-Erweiterungen setzen: Bluetooth-Grillthermometer oder Besteck und Reinigungsgeräte sowie Einsätze für den Grill gibt es oft günstig im Netz. Wer keinen Wert auf Marken-Zubehör legt, spart hier jede Menge Geld.
  • Ausstattung – was brauche ich wirklich? Überlegen Sie vor dem Kauf, was Sie hauptsächlich mit Ihrem Gasgrill zubereiten möchten – sind Sie Fleischliebhaber und möchten das ganze Jahr lang spontan tolle Steaks grillen? Oder gerne Pizza selbst zubereiten? Die Ausstattung Ihres Grills sollte zu Ihren Bedürfnissen passen:
    • Keramik-/Infrarotbrenner: Diese Brenner zeichnen sich dadurch aus, dass sie durch spezielle Technik besonders viel Hitze erzeugen – bis zu 900 Grad heiß kann ein Keramik- oder auch Infrarotbrenner werden. Das ist perfekt für jeden, der regelmäßig hochwertiges Fleisch zubereitet.
    • Seitenbrenner: Der Seitenbrenner ist in einem Seitentisch des Grills verbaut und ist für die Zubereitung von Beilagen und ähnlichem bestens geeignet. Er wird meist nicht so heiß wie die Hauptbrenner.
    • Backburner/Heckbrenner: Der Backburner sitzt im hinteren Bereich des Grills und ist besonders geeignet, um Spieße zu braten. Einen Spießeinsatz gibt es meist als Zubehör zu kaufen.

Tipp: Die meisten Gasgrills eignen sich dank hoher Temperaturen auch zum Pizzabacken! Viele Hersteller bieten als Zubehör einen Pizzastein für ihre Grills an.

Gasgrills im Vergleich: Die 10 besten Grillwagen mit zwei und mehr Brennern

Gasgrills oder auch BBQ-Stationen sind meist ausladend und nehmen im Garten oder auf der Terrasse recht viel Platz weg. Dafür bieten sie im Gegenzug sehr viel Grillfläche mit oft mehr als drei Brennern, die Hitze auf dem Grillrost erzeugen. So sind auch große Feiern mit mehr als 10 Gästen gar kein Problem.

Doch Gasgrills gibt es unterschiedlicher Ausführung und Preisklasse: Welche Grills sind Testsieger, wo findet man das beste Preis-Leistung-Angebot und welche Ausstattungsmerkmale sind vergleichbar? myHOMEBOOK zeigt die besten Gasgrills 2022.

Auch interessant: Holzkohle oder Gasgrill – was ist umweltfreundlicher?

1. Kompakter und kraftvoller Gasgrill: Weber „Spirit E-320 Classic“

Unter den besten Gasgrills ist die Marke Weber weltweit bekannt – der Name steht für sehr hochwertige Produkte, die zuverlässig arbeiten. Doch wer bei Weber kauft, muss meist auch etwas tiefer in die Tasche greifen. Die meisten Gasgrills des Herstellers sind im hochpreisigen Segment zu finden. Käufer müssen dafür aber meist auch kaum Kompromisse eingehen. Mit dem „Spirit E-320 Classic“ trifft genau das zu: Der Gasgrill zeigt sich im Vergleich als idealer Partner für größere und kleinere Gartenpartys. Drei Haupt- und ein Seitenbrenner erzeugen ordentliche Hitze und ermöglichen schnelles und einfaches Zubereiten.

Die Grillfläche ist trotz der vergleichsweise kompakten Gesamtgröße groß genug, um eine Gruppe Nachbarn oder Freunde mit Grillgut zu versorgen. Ein kleines Manko ist der schmale Unterschrank, der lediglich eine Gasflasche bis 5 Kilo fasst – hier schafft die Konkurrenz zum Großteil bis zu 11 Kilo und verhindert so den allzu häufigen Wechsel.

Merkmale:

  • kW Hauptbrenner: 3,1
  • Größe: 61cm Länge x 132,1cm Breite x 115,6cm Höhe
  • Grillfläche: 60cm x 44cm
  • Brenner: 3 Hauptbrenner, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: Warmhalterost, Fettauffangschale, Platz für bis 5-Kilo-Gasflasche, Rost aus emailliertem Edelstahl

Vorteile:

  • Kompakt mit großer Grillfläche
  • Hochwertig verarbeitet
  • Gleichmäßige Hitzeverteilung
  • Einfacher Aufbau

Nachteile:

  • Kein gusseiserner Rost
  • Platz nur für kleine Gasflaschen

2. Bester Gasgrill der Mittelklasse: Rösle „Videro G4 Vario+“

Der Gasgrill Videro G4 Vario+ bietet sich besonders für kleinere Gärten oder Dachterrassen mit weniger Platz an: Obwohl er mit der Ausstattung anderer BBQ-Stationen locker mithalten kann und neben vier Hauptbrennern und zwei Seitenbrennern viel Stauraum und weitere Ablageflächen bietet, ist er mit einer Breite von 57 cm durchaus eher kompakt. Eine Gasflasche mit bis zu 5 Kilogramm lässt sich problemlos im Unterschrank verstauen.

Die herausnehmbare Grillfläche bietet mit 3.150 cm² dennoch ausreichend Platz, um für bis zu 10 Personen zu grillen. Der Rost besteht aus emailliertem Gusseisen, was ein perfektes Ergebnis verspricht. Jedenfalls, wenn der Grill hohe Temperaturen schafft: Bei niedrigen Außentemperaturen, so kritisieren einige Nutzer in Rezensionen im Internet, wird der Grill nicht heiß genug, um Fleisch zuverlässig zu garen. Auch die qualitativ etwas schlechtere Verarbeitung steht häufig in der Kritik – dafür lässt sich der Gasgrill von Rösle allerdings schnell und einfach zusammenzubauen.

Merkmale:

  • KW Hauptbrenner: 3,5 kW
  • Größe: 138cm Länge x 57cm Breite x 117,5cm Höhe
  • Grillfläche: 70cm x 45cm
  • Brenner: 4 Haupt-, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: 2 Seitentische, beleuchtete Knöpfe, Hakenleiste für Besteck und Handschuhe, Stauraum für 5-Kilo-Gasflasche, Fettauffangwanne, Grillroste aus emailliertem Gusseisen

Vorteile:

  • Vergleichsweise kompakt
  • Zwei Seitenbrenner & Seitentische
  • Einfacher Aufbau

Nachteile:

  • Hitzeleistung anfällig für äußere Einflüsse

3. Der stylische Gasgrill: Burnhard „Big Fred“ (Black Series)

Hersteller Burnhard zeichnet sich nicht nur durch einen stylischen Namen, sondern auch durch außergewöhnlich ansehnliche Grills aus. Gut für den Nutzer: Der 4-Brenner-Gasgrill Big Fred schindet im Garten sowohl in der edlen Black-Series-Ausführung großen Eindruck, hält aber auch bei der Zubereitung, was er verspricht. Preislich liegt der Big Fred im oberen Mittelklassensegment – bleibt aber unter 1.000 Euro. Der Grillwagen bietet mit insgesamt 17 kW Power jede Menge Hitze, die sich auf der großen gusseisernen Grillfläche nach Wunsch verteilt.

Der Infrarot-Keramikbrenner verspricht zügiges Aufheizen auf bis zu 900 Grad auf – selbst dicke Steaks sind damit schnell scharf angebraten. Insgesamt punktet der Gasgrill von Burnhard mit stabil-hoher Hitze unter dem Deckel, die auch von niedrigeren Außentemperaturen oder Wind kaum beeinflusst wird. Bei mitunter bis zu 400 Grad eignet sich dieser Gasgrill auch bestens, um beispielsweise Pizza selbst zu backen. Der Big Fred kommt außerdem mit erfreulich viel Zubehör und kleinen Extras. Für den anspruchsvollen Grillmeister ist er in jedem Fall eine lohnende Investition.

Merkmale:

  • kW Hauptbrenner: 3,5 kW
  • Größe: 139.5cm Länge x 55cm Breite x 118cm Höhe
  • Grillfläche: 72cm x 41,5cm
  • Brenner: 4 Hauptbrenner, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: 900°C Infrarot-Keramik-Brenner, Besteck-Haken, Holz-Schneidebrett, integrierter Flaschenöffner, Soßen- und Getränkehalter, Essensbehälter, Smokebox

Vorteile:

  • Platz für bis zu 11-KG-Gasflasche
  • Viel Zubehör, inklusive Abdeckung
  • Einfacher Aufbau

Nachteile:

  • keine

4. Preis-Leistungs-Sieger unter den besten Gasgrills: Enders „Chicago 3 R Turbo“

Der Gasgrill von Enders „Chicago 3 R Turbo“ eignet sich ideal als Einsteigergrill: Er hat drei leistungsstarke Hauptbrenner, die unterschiedliche Hitzezonen auf dem Grill ermöglichen. Auf zusätzliche Spielereien wie weitere Seitenbrenner verzichtet der Gasgrill – dafür ermöglicht das sogenannte Switch Grid (ein herausnehmbarer Rost) den Einsatz vielfältigen Zusatz-Zubehörs, etwa eines Pizzasteins, eines Geflügelbräters oder einer Pfanne. So tasten sich Grillanfänger nach und nach an die Möglichkeiten einer BBQ-Station heran.

Dass der Enders „Chicago 3 R Turbo“ im Vergleich relativ günstig ist, merkt man als Verbraucher in der Nutzung nur selten. Einige Rezensionen im Netz beklagen, dass der Gasgrill von Enders recht anfällig für Wind oder niedrigere Außentemperaturen ist. Bei schlechten Bedingungen schafft er es nicht immer zuverlässig, die versprochene Maximaltemperatur zu erreichen. Auch die mit Türen verblendete Front ist nicht mehr als eine nette Idee, denn der Rest des Grills ist offen und unverkleidet. Trotzdem bietet der Gasgrill neben einem hochwertigen, gusseisernen Grillrost und drei Hitzezonen auch zwei Seitentische zur Ablage und Zubereitung sowie ein eingelassenes Thermometer.

Merkmale:

  • kW Hauptbrenner: 4,2 kW
  • Größe: 51cm Länge x 124cm Breite x 108cm Höhe
  • Grillfläche: 60cm x 42cm
  • Brenner: 3 Hauptbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: 800-Grad-Turbo-Zone, Switch Grid, mit Rädern

Vorteile:

  • Vielfältige Möglichkeiten dank Switch Grid

Nachteile:

  • Türen nur vorne
  • Hitzeleistung anfällig für äußere Einflüsse

5. Der Gas- und Kohle-Hybrid: Char-Broil „140 721 Gas2Coal 330“

Sie können und wollen einfach nicht auf das gelegentliche Grillen mit Holzkohle verzichten? Ihnen fehlt das Kohle-Aroma bei einem normalen Gasgrill? Dann eignet sich ein Hybrid-Grill wie der Gas2Coal von Char-Broil: Er bietet die Möglichkeit, auf Wunsch auf Holzkohle umzusteigen. Dafür ist kein komplizierter Umbau nötig: Eine Holzkohleschale wird einfach unter den Grillrost eingesetzt – die Kohle kann dann sogar über die Gasbrenner entzündet werden.

Der Hersteller bietet einiges Zubehör für seinen Gasgrill, allerdings ist nicht jedes angebotene Produkt nachvollziehbar: So können Sie als Nutzer zusätzliche Schrauben erstehen, die Sie in vorgebohrten Löchern des Grills anbringen, um hier Besteck oder Handschuhe aufzuhängen. Warum das mit 10 Euro plus Versand extra zu Buche schlägt und die Schrauben nicht einfach im Lieferumfang enthalten sind, bleibt fraglich. Insgesamt müssen Käufer bei einem Hybrid-Grill wie dem Char-Broil etwas höhere Kosten einplanen. Dennoch bleibt der Gas2Coal 330 im Mittelpreissegment.

Merkmale:

  • kW Hauptbrenner: 3,4 kW
  • Größe: 134,4cm Länge x 62,5cm Breite x 120,7cm Höhe
  • Grillfläche: 64,2cm x 43,5cm
  • Brenner: 3 Hauptbrenner, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas, Holzkohle
  • Besonderheiten: Warmhalterost, Umbau von Gas zu Kohle in wenigen Sekunden, kein Grillanzünder nötig, integrierter Flaschenöffner, Holzkohlschale

Vorteile:

  • Schneller Wechsel von Gas zu Kohle

Nachteile:

  • Instabile Räder
  • Komplexer Aufbau

6. Gasgrill mit Edelstahl-Chic: Char-Broil „Advantage 445S“

Der Char-Broil Advantage Gasgrill zeigt sich im Vergleichstest als hochwertig verarbeiteter Gasgrill, der viel Komfort bietet. Nutzer im Internet kritisieren das fehlende gusseiserne Grillrost – dafür gibt es Alternativ aber eine gusseiserne Grillplatte. Was sonst als teures Zubehör hinzugekauft werden muss, ist beim Advantage 445S schon verbaut: Die Grillplatte bietet eine einfache und schnelle Zubereitung von Eiern, Bacon, Pancakes und vielem mehr.

Der Gasgrill von Char-Broil kommt ganz in schickem Edelstahl-Design – wer das leiden mag, stellt sich dieses Modell garantiert gerne auf die Terrasse. Preislich befindet sich der Gasgrill im Vergleich im höheren Mittelpreissegment – ist diese Anschaffung aber wert. Vier Hauptbrenner sowie ein Seitenbrenner erzeugen ordentlich Hitze, die beim Grillen zuverlässig und gleichmäßig verteilt wird. Der Gasgrill heizt schnell auf und eignet sich so wunderbar für spontane Grillpartys. Eine 8-Kilo-Gasflasche lässt sich problemlos im Stauraum unter dem Grill unterbringen.

Merkmale:

  • KW Hauptbrenner: 10,55 kW
  • Größe: 144cm Länge x 59,5cm Breite x 115,5cm Höhe
  • Grillfläche: 41cm x 64 cm
  • Brenner: 4 Hauptbrenner, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: Gusseiserne Grillplatte, „TRU-Infrared“-Grillsystem, Warmhalterost

Vorteile:

  • Grillplatte bietet Zubereitungs-Möglichkeiten

Nachteile:

  • Kein gusseiserner Grillrost

7. Modularer und vielfältiger Gasgrill: Landmann „Triton maxx PTS 4.1“

Hersteller Landmann bietet für jede Grillvorliebe den passenden Gasgrill an: Das Modell Triton maxx PTS 4.1 etwa spielt preislich im oberen Mittelklassebereich mit. 4 Haupt- und 1 Seitenbrenner mit Infrarot erzeugen sehr viel Hitze, beispielsweise für Steaks. Dank hochwertiger Verarbeitung sorgt der Deckel für beständige Hitzeentwicklung im Inneren – hier punktet Landmann ebenfalls. Im Vergleicht zeigen sich besonders die Vorteile des Modular-Systems des Triton: Die herausnehmbare Platte lässt sich beispielsweise durch einen Wok oder einen Pizzastein ersetzen – je nachdem, was zubereitet werden soll. Das Zubehör muss allerdings extra erworben werden.

Der Triton ist darüber hinaus eher schlank – zumindest im direkten Vergleich mit der Konkurrenz. Im Unterbau ist Platz für eine große Gasflasche mit 11 Kilogramm, für die passende Optik wählen Sie beim Kauf zwischen den drei Farben. Das höhenverstellbare, gusseiserne Grillrost verspricht weitere individuelle Zubereitungsmöglichkeiten, das eingebaute Thermometer im Deckel sowie die feststellbaren Räder sorgen für zusätzlichen Komfort.

Merkmale:

  • KW Hauptbrenner: 3,7 kW
  • Größe: 57cm Länge x 142cm Breite  x 120cm Höhe
  • Grillfläche: 60cm x 40cm
  • Brenner: 4 Haupt-, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: Infrarot-Brenner, höhenverstellbares Gussrost, mit Rädern, Modul-System, Platz für bis 11-KG-Gasflasche, beleuchtete Knöpfe

Vorteile:

  • Vergleichsweise kompakt
  • Zwei Seitenbrenner & Seitentische
  • Einfacher Aufbau

Nachteile:

  • Hitzeleistung anfällig für äußere Einflüsse

8. Premium-Qualität für Anspruchsvolle: Broil King „Baron 590“

Die Marke Broil King ist unter BBQ-Fans längst zum Klassiker aufgestiegen: Man kennt sie, man schätzt sie, man bezahlt sie – denn je nach Ausstattung und Modell liegt der Kaufpreis für einen Broil King weit über 1.000 Euro. Man bekommt aber auch schon Ausführungen für um die 700 Euro. Der Baron 590 ist ein sehr solider Gasgrill der Mittelklasse von Broil King: Er kommt mit 4 Haupt- und einem Seitenbrenner sowie einem Heckbrenner und Drehspieß mit Elektromotor – das ist für die mittlere Preisklasse ein eher ungewöhnliches Feature.

Der Baron 590 lohnt sich vor allem für sehr anspruchsvolle Griller, die sich umfangreiche Zubereitungs-Möglichkeiten und viel Power von Ihrem Gasgrill wünschen. Wer einen Broil King kauft, schafft sich fraglos einen Gasgrill für viele Jahre an – die hochwertige Verarbeitung, die massiven Roste und der geräumige Stauraum im Unterbau des Grills tun ihr Übriges. Lediglich einen Infrarot-Brenner könnte der eine oder andere bei diesem Gasgrill vermissen.

Merkmale:

  • KW Hauptbrenner: 15 kW
  • Größe: 116cm Höhe, 61cm Breite, 161cm Länge
  • Grillfläche: 80cm x 44cm
  • Brenner: 4 Haupt-, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: Verdampfer-System, Heckbrenner, inkl. Drehspieß mit Motor, Platz für bis zu 11-KG-Gasflasche, mit Rädern,

Vorteile:

  • Hochwertig verarbeitet
  • Mit Heckbrenner und Drehspieß
  • Besonders viel Stauraum

Nachteile:

  • Kein Infrarot-Brenner

9. Einsteiger-Gasgrill und perfekter Balkongrill: Profi Cook „PC-GG 1128“

Der Gasgrill von Profi Cook hebt sich sowohl durch seinen günstigen Preis (deutlich unter 200 Euro) sowie seine kompakten Maße von der Konkurrenz ab: Mit eingeklappten Seitentischen nimmt er nur etwas mehr als 60 cm in Anspruch – der perfekte Gasgrill für kleinere Balkone oder Terrassen. Einen Seitenbrenner gibt es mit dem Gasgrill von Profi Cook zwar nicht, doch die beiden Hauptbrenner schaffen gemeinsam 6,3 Watt – also ordentlich Hitze und die Möglichkeit, indirekt zu grillen. Ein Manko: Der PC-GG 1128 kommt nicht mit gusseisernem Rost. Hier lohnt sich die Investition, da Gusseisen Hitze deutlich besser aufnimmt und leitet.

Aufgrund der Größe der kompakten Grillstation ist hier auch nur Platz für eine Gasflasche bis 5 Liter – mit weniger Brennern verbraucht der Gasgrill von Profi Cook aber auch weniger. Rezensionen im Internet sprechen dem PC-GG 1128 zuverlässige Grillleistungen zu, unzählige Nutzer sind mit dem Kompaktgrill zufrieden. Lediglich die eher mittelmäßige Verarbeitung des Gasgrills lässt noch Luft nach oben.

Merkmale:

  • kW Hauptbrenner: 3,1 kW
  • Größe: 57cm Länge x 112cm Breite x 111cm Höhe
  • Grillfläche: 43cm x 49cm
  • Brenner: 2 Hauptbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: 2 Seitentische, Stauraum für 5-Kilo-Gasflasche, Warmhalterost, mit 2 Rädern

Vorteile:

  • Kompakt und handlich
  • Viel Power

Nachteile:

  • Kein gusseiserner Rost
  • Mittelmäßige Verarbeitung

Auch interessant: Ändert sich beim Gasgrill die Flamme, kann es gefährlich werden

10. High-End-Gasgrill mit 6 Brennern: Burnhard „Fat Fred“

Für dieses Monstrum braucht es schon regelmäßig Partys mit 15-20 Personen – so viel Platz und Kochmöglichkeiten bietet der High-End-Gasgrill „Fat Fred“ von Burnhard. Keine Frage, dass es dafür auch einen richtig großen Garten mit ausgewiesener Kochnische braucht. Ist all das vorhanden und kein Problem, ist dieser Gasgrill ein echtes Highlight für alle, die ihm bei der Arbeit zuschauen: Die große Grillfläche bietet gleich drei gusseiserne Roste, Platz für jede Menge Extras wie Pizzastein, Smoker-Einheit, Grillplatte und Warmhalteplatte. Mit zwei Infrarot-Keramikbrennern bereitet der „Fat Fred“ mit bis zu 900 Grad Hitze perfekte Steaks zu.

Preislich ist „Fat Fred“ trotz der vielen Möglichkeiten und der guten Ausstattung nicht unerschwinglich teuer: Er liegt in der Anschaffung bei rund 1.000 Euro – zumindest, wenn man vorerst auf weiteres Zubehör verzichtet. Praktisch: Eine Abdeckhaube und Extras wie Besteckhaken, Holz-Schneidebrett und ein Food-Container nach Gastronorm sind im Preis und Lieferumfang bereits enthalten.

Merkmale:

  • KW Hauptbrenner: 3,5 kW
  • Größe: ‎159cm Länge x 55cm Breite x 118cm Höhe
  • Grillfläche: 90,5cm x 42cm
  • Brenner: 4 Hauptbrenner, 2 Infrarot-Brenner, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: 2 x Infrarot-Keramik-Brenner, 2 Seitentische, Besteck-Haken, Holz-Schneidebrett, integrierter Flaschenöffner, Soßen- und Getränkehalter, Essensbehälter, Smokebox, mit Rädern, Platz für bis zu 11-Kilo-Gasflasche

Vorteile:

  • Große Grillfläche, viel Stauraum
  • 2x Infrarot-Brenner
  • Viele Extras und Zubehör

Nachteile:

  • Sehr groß und wuchtig

Gasgrills im Vergleich: Die 5 besten Tischgrills mit einem oder zwei Brennern

Es muss nicht immer die große BBQ-Station sein: Auf einem Balkon oder einer eher kleinen Terrasse ist ein ordentlicher Tischgrill oft die bessere Wahl. Er nimmt weniger Platz ein, lässt sich leichter verstauen und auch leichter überwintern. Auch, wer selten bis nie für 5 oder mehr Personen grillt, ist mit einer kleineren Variante besser beraten: Energiebilanz, Ressourcen und Aufwand lohnen sich sonst nicht.

Hochwertige Tischgrills sind meist fast genauso gut ausgestattet wie eine große Grillstation: Modulare Systeme ermöglichen den Einsatz zusätzlicher Zubereitungsutensilien, Gasgrills mit zwei Brennern lassen auch indirektes Grillen zu. Zubehör wie etwa ein stabiler Standfuß ermöglichen den Einsatz des Tischgrills auch unabhängig vom Tisch. Und: Tischgrills sind oft einfach zu transportieren und die besten Begleiter für Camping-Ausflüge und Co. myHOMEBOOK hat die besten kompakten Gasgrills im Test zusammengestellt:

1. Günstig und vielseitig – der Preis-Leistungs-Sieger unter den besten Gasgrills: Enders „Urban“

Er ist der preiswerte Allrounder unter den kompakten Tischgrills: Der Enders Urban bietet viel Zubehör und umfangreiche Möglichkeiten. Mit ihm ist Grillen, Kochen und auch Backen problemlos möglich. Zwei Hauptbrenner und eine vergleichsweise große Grillfläche ermöglichen die komfortable Zubereitung verschiedener Produkte. Ob Wendeplatte, Pizzastein oder Grillpfanne: Hersteller Enders bietet umfangreiches Zubehör für jeden Geschmack. Dank der herausnehmbaren Platte im Grillrost passen auf Töpfe und Pfannen perfekt auf den Grill.

Preislich ist der Enders Urban im Angebot sogar oft für unter 200 Euro erhältlich – und damit weit günstiger als die Konkurrenz von Weber und Burnhard. Mit einer Leistung von insgesamt 4,4 kW kann der Tischgrill von Enders locker mit den High-End-Gasgrills mithalten und erreicht Temperaturen von über 300 Grad. Damit backt er auch Pizza problemlos.

Merkmale:

  • kW Hauptbrenner: 2,2
  • Größe: 94cm Länge x 34cm Breite x 42cm Höhe
  • Grillfläche: 48cm x 32cm
  • Brenner: 2 Hauptbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: 2 abnehmbare Seitentische, gusseisernes Grillrost mit herausnehmbarer Platte für Töpfe und Pfannen, Fettauffangschale, Betrieb sowohl mit Gaskartusche als auch -Flasche möglich

Vorteile:

  • Große Grillfläche
  • Viel Power

Nachteile:

  • kein

2. Der beste kompakte Gasgrill: Burnhard „Wayne“

Der Tischgrill mit dem klangvollen Namen Wayne der Marke Burnhard holt sich im großen Gasgrill-Vergleich den Sieg: Er ist ein starker Allrounder mit diversen Möglichkeiten, viel Flexibilität, hochwertiger Verarbeitung – und das alles zu einem angemessenen Preis. Letzterer liegt trotz leicht besserer Ausstattung sogar unter dem Preis des Weber Q1200. Der Burnhard Wayne kommt mit zwei Hauptbrennern, die bis zu 300 Grad erzeugen können. Auch indirektes Grillen ist so kein Problem.

Wayne lässt sich dank Tragegriffen und nur 12 Kilo Gewicht gut transportieren und ist perfekt geeignet für Reisen oder Campingausflüge – lediglich die sonst üblichen Seitentische mögen dem einen oder anderen bei der Zubereitung fehlen. Nutzer im Internet beklagen auch, dass die Zündungen des Burnhard-Tischgrills nicht immer zuverlässig funktionieren und häufig mehrere Anläufe brauchen. Abgesehen davon bietet dieser kompakte Grill aber eine hervorragende Leistung.

Merkmale:

  • kW Hauptbrenner: 1,75
  • Größe: 65cm Länge x 46cm Breite x 39cm Höhe
  • Grillfläche: 47cm x 36cm
  • Brenner: 2 Hauptbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: gusseiserner Grillrost, Fettauffangschale, inklusive Schutzabdeckung

Vorteile:

  • Leicht zu transportieren
  • Kompatibel mit normalen Gasflaschen

Nachteile:

  • Keine Seitentische
  • Zündungsprobleme

3. Beste Qualität für unterwegs: Der Gasgrill „Q1200“ von Weber

Weber Tischgrills gibt es mittlerweile in zahlreichen Variationen und Ausführungen – wer sich für die Anschaffung eines Gasgrills dieser Marke entscheidet, muss aber durchaus im höherpreisigen Segment kalkulieren. Zum Preis des Weber Q1200 gibt es bereits günstige Grillstationen mit drei oder vier Brennern. Doch nicht jeder hat Platz und Möglichkeiten, eine große BBQ-Station aufzustellen und viele Grillfans nutzen einen Tischgrill eher für Urlaub und Camping.

Für diese Zwecke ist der Weber eine gute Wahl: Er erzeugt eine ordentliche Hitze, die Grillfläche versorgt vier bis fünf Personen mit Grillgut und die Temperatur lässt sich stufenlos und einfach regeln. Kleines Manko: Wer lieber handelsübliche Gasflaschen aus dem Baumarkt statt Einwegkartuschen zum Befeuern nutzen möchte, muss den Q1200 umrüsten. Das geht mittels eines kleinen Adapters – ist aber ein wenig Aufwand, als der eine oder andere Käufer betreiben möchte.

Merkmale:

  • KW Hauptbrenner: 2,49
  • Größe: 66cm Länge x 85,2cm Breite x 120cm Höhe
  • Grillfläche: 43cm X 32cm
  • Brenner: 1 Hauptbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggaskartusche
  • Besonderheiten: 2 Seitentische, gusseisernes Rost, umrüstbar auf normale Gasflaschen

Vorteile:

  • Hochwertig verarbeitet
  • Gleichmäßige Hitzeentwicklung

Nachteile:

  • Nutzt Einweg-Gaskartuschen

4. Power und jede Menge Zubehör: Der Gasgrill „TravelQ Pro285“ von Napoleon

Napoleons TravelQ Pro285 ist ein großartiger Allrounder im Gasgrill-Vergleich: Wie immer gibt es zwar kaum Zubehör im Lieferumfang – dafür bietet der Hersteller umfangreiche Extras für den Tischgrill. Ob Beleuchtung, Pizzastein, Grillplatte oder Smoker-Kit: Ihren Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Der Napoleon TravelQ ist eher hochpreisig, bietet dafür aber hochwertige Verarbeitung, lange Haltbarkeit und eine vergleichsweise große Grillfläche. Mit insgesamt 4,1 kW schafft er Temperaturen von über 300 Grad. Dank des hohen Deckels und mit passendem Zubehör bereiten Sie mit dem Kompaktgrill auch Brathähnchen und Co. zu.

Im Gegensatz zur Konkurrenz bietet der TravelQ Pro285 kleine Extras, die für manch einen überzeugend sein können: Die zwei Seitentische bieten Halterungen für Handtücher, Utensilien und Co. Die gusseisernen Grillroste in S-Form namens „Iconic Wave“ sollen die Wärme noch gleichmäßiger verteilen. Der Napoleon TravelQ ist preislich eher im Bereich der großen Konkurrenz von Weber angesiedelt – brät den Anschaffungspreis aber bei häufiger Nutzung schnell wieder raus. Er braucht sich dank Zubehör und Extras sowie der vielfältigen Möglichkeiten keinesfalls hinter der Konkurrenz verstecken und ist eine echte Alternative für erfahrene Griller.

Merkmale:

  • KW Hauptbrenner: 4,1
  • Größe: 38cm Höhe x 74cm Breite x 47cm Tiefe
  • Grillfläche: 54cm x37cm
  • Brenner: 2 Hauptbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggaste
  • Besonderheiten: 2 Seitentische mit Handtuch- und Besteckhalter, gusseisernes Rost, hoher Deckel, „Iconic-Wave“-Rost

Vorteile:

  • Große Grillfläche
  • Viel Power
  • Extras und viel Zubehör verfügbar

Nachteile:

  • Hitzeverteilung nicht immer gleichmäßig

5. Der Einsteiger-Tischgrill: Klarstein „Parforce Duo“

Der Tisch-Gasgrill von Klarstein punktet vor allem mit zwei Merkmalen: Er ist im Vergleich mit der namhaften Konkurrenz sehr günstig in der Anschaffung. Und er bietet dafür enorm viel Power für gelungene Grillsessions. Zwei Brenner mit 4,4 kW können sich im Parforce Duo absolut sehen lassen – leider bemängeln zahlreiche Nutzer im Internet, dass die Hitzeverteilung im Gasgrill von Klarstein nicht immer ideal ist. Für Gasgrill-Neulinge und Einsteiger, die auf Ihrem Balkon oder unterwegs ohne finanziell allzu großen Aufwand neue Gerichte ausprobieren wollen, ist dieses Modell aber eine sehr gute Wahl.

Auch der Klarstein-Gasgrill wird mit Einweg-Gaskartuschen betrieben. Wer lieber auf eine handelsübliche Gasflasche umsteigen möchte, benötigt Adapter und Schlauch – keine große Investition, aber ein kleines Hindernis. Ein weiterer Kritikpunkt vieler Nutzer: Die Verarbeitung des Parforce Duo lässt zu wünschen übrig, so dass sich der Grill bisweilen etwas wackelig, instabil oder windschief anfühlt. Wer ihn nicht unbedingt auf Reisen mitnehmen und so häufigem Transport aussetzen möchte, geht beim Erstaufbau besonders gründlich vor und kann den Gasgrill trotzdem einige Saisons genießen.

Merkmale:

  • KW Hauptbrenner: 2,2
  • Größe: 50cm Länge x 110cm Breite x 34cm Höhe
  • Grillfläche: 50cm x 39cm
  • Brenner: 4 Haupt-, 1 Seitenbrenner
  • Brennstoff: Flüssiggas
  • Besonderheiten: 2 Seitentische, Grillroste aus emailliertem Gusseisen, umrüstbar auf normale Gasflaschen

Vorteile:

  • Viel Power, hohe Temperatur

Nachteile:

  • Nutzt Einweg-Gaskartuschen
  • Verarbeitung von mäßiger Qualität
  • Wärmeverteilung nicht optimal

Die wichtigsten Tipps vor dem Angrillen mit dem Gasgrill

Bevor das erste Stück Fleisch, Käse oder die erste Pizza auf dem neuen Gasgrill aufgelegt werden kann, benötigt es gewisse Vorbereitungen. myHOMEBOOK hat die wichtigsten Tipps, damit das Angrillen nicht zum Reinfall wird:

  • Für den Aufbau eines neuen Grills sollten Sie etwa eine bis drei Stunden einplanen. Je nach Hersteller ist die Anleitung einfach und nachvollziehbar, alles gut beschriftet und einfach zu montieren. Hin und wieder kann es jedoch komplizierter werden, länger dauern oder zwingend eine zweite Person erfordern. Eine Grillparty direkt mit dem Aufbau zu verbinden, ist also wenig sinnvoll. Auch, weil Sie noch folgendes beachten sollten:
  • Gusseiserne Roste oder Platten müssen vor der ersten Benutzung eingebrannt werden – so wie man es auch bei gusseisernen Pfannen macht. Dazu wird das Rost oder die Platte mit raffiniertem Öl, etwa Sonnenblumen- oder Rapsöl (kein Olivenöl), eingerieben und der Grill anschließend mindestens 20 Minuten auf höchster Stufe laufen gelassen. Es lohnt sich, diesen Vorgang nach dem Abkühlen noch einmal zu wiederholen. Die eingebrannte Schicht verhindert, dass Fleisch und andere Produkte beim Grillen am Rost kleben bleiben. Wenn es dann losgehen kann, ist wichtig:
  • Lassen Sie Ihren Gasgrill immer ordentlich vorheizen, bevor Sie etwas zum Grillen drauflegen. Die 10 Minuten Wartezeit sind es wert – und nur bei optimaler Temperatur erhalten Sie auch optimal zubereitetes Grillgut.

Die besten Gasgrills im Vergleich: Welches Zubehör ist sinnvoll?

Ein Gasgrill ist eine Anschaffung für viele Jahre – wenn nicht noch länger. Wird er richtig gepflegt und gelagert, macht so ein Grill jedes Jahr aufs Neue viel Freude. Die meisten eignen sich sogar wunderbar, um sogar im Winter das eine oder andere „Angrillen“ zu begehen oder auf der Terrasse schnell und einfach ein paar Steaks zu braten. Die verschiedenen Hersteller bieten mittlerweile einen ganzen Katalog an Zubehör an – von zusätzlichen Spießen, Rosts und Halterungen über Pizzasteine, Reinigungsbürsten und Co. Das sind die wichtigsten Anschaffungen im Überblick: 

Trotz allem sollten Sie Ihren Grillwagen vor Witterungseinflüssen schützen: Regen, Schnee, Laub oder Pollen sollten sich nicht ungehindert auf dem Grill festsetzen. Das schadet dem Material auf Dauer. Eine Schutzabdeckung (Beispiel-Link: https://www.amazon.de/EZILIF-Grillabdeckung-Oxford-Stoff-Reflexstreifen-147x61x117cm/dp/B088TKQ836/) gehört daher zur ersten Anschaffung, die Sie tätigen – sofern sie nicht im Lieferumfang enthalten ist.

Untergestelle für Tischgrills bieten sich vor allem für unterwegs an, wenn kein großer Tisch zum Grillen verfügbar ist. (Beispiel-Link: https://www.amazon.de/R%C3%96SLE-Untergestell-Hochwertiges-Tischgrills-Tragetasche/dp/B09MKW5HQ8/). Sie bieten eine bequeme Arbeitshöhe und je nach Gasgrill auch Rollen zum flexiblen Hin- und Herbewegen des Grills. Die meisten Untergestelle lassen sich darüber hinaus zusammenklappen und so einfach transportieren.

Grillthermometer (Beispiel-Link: https://www.amazon.de/Weber-Igrill-Thermometer-schwarz-7205/dp/B01MRQZ2P1/) bietet beispielsweise Hersteller Weber als Zubehör an. Die hochwertigen Thermometer lassen sich dank Aussparung an den passenden Gasgrills (hier etwa die Modelle der Reihen Genesis II, Genesis II LX und Spirit II) dauerhaft anbringen. Mit Bluetooth-Verbindung und zugehöriger App haben Sie Ihr Fleisch beim Grillen jederzeit und auf bis zu 45 Meter Entfernung im Blick.

Hier muss es aber nicht unbedingt ein Markenprodukt sein: Ein normales Ofenthermometer (Beispiel-Link: https://www.amazon.de/Inkbird-Temperaturf%C3%BChler-Grillthermometer-Thermometer-Temperaturalarm/dp/B06WGMDSBL/) bietet oft ebenfalls Bluetooth-Anbindung und lässt sich problemlos mit Fleisch auf dem Gasgrill nutzen.

Smoker-Einheit, Pizzastein oder Drehspieß sind zwar so gut wie nie im Lieferumfang eines Gasgrills enthalten, lohnen sich aber als zusätzliche Extras: Im Handumdrehen wird Ihr Grill mit kleinen Umbauten zum Pizzaofen, räuchert Fisch oder Fleisch oder gart kinderleicht ein Brathähnchen am Spieß. Mit den richtigen Temperaturen und dem richtigen Utensil eignet sich ein Gasgrill so auch zum Brot- oder Kuchenbacken, für Wok-Gerichte, brät Spiegeleier und Pfannkuchen oder dünstet Gemüse.

Fazit: Die besten Gasgrills im Vergleich

Klar ist: Gasgrills sind besser für die Umwelt, besser für die Gesundheit, sie sind günstiger im Betrieb und – und das mag für viele Käufer das wichtigste Argument sein – sie bereiten Nahrungsmittel aller Art zuverlässiger und besser zu. Dank gleichmäßiger Hitzeverteilung und hoher Temperaturen, die gut regelbar sind, gelingt auch Einsteigern ein gutes Steak.

Die Entscheidung für einen Gasgrill fällt jetzt wohl nur noch nach persönlichen Vorlieben und Voraussetzungen: Kompakte und günstigere Geräte für kleine Balkone sind etwa der Tischgrill Klarstein „Parforce Duo“, der Enders „Urban“ sowie der Profi Cook „PC-GG 1128“ oder der Enders „Chicago 3 R Turbo“.

Soll es ein Profi-Gasgrill für regelmäßige Festivitäten mit vielen Gästen sein? Dann eignen sich der  Burnhard „Big Fred“ (Black Series), der Char-Broil „Advantage 445S“, der Broil King „Baron 590“ und nicht zuletzt natürlich der Burnhard „Fat Fred“.

Aber das war es noch nicht an Auswahlmöglichkeiten: Wer nicht auf Kohle beim Grillen verzichten möchte, bekommt mit dem Char-Broil „140 721 Gas2Coal 330“ einen zuverlässigen Hybrid-Gasgrill, der auch Kohle kann.

Apropos verzichten: Mit einem Gasgrill schaffen Sie sich etwa mit dem umfangreichen Zubehör des Landmann „Triton maxx PTS 4.1“ oder des Napoleon „TravelQ Pro285“ fast eine vollständige Küche an, die von Pizza über Brathähnchen bis zum Dessert fast alles kann.

Und wer am liebsten während des nächsten Urlaubsabenteuers im Freien grillt, findet mit dem Burnhard „Wayne“ oder dem Weber „Q1200“ die perfekten, leicht zu transportierenden Partner.

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