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Alles rund um die Planung

10 Tipps für Ihre perfekte Gartenhochzeit

10 Tipps, wie Sie eine Gartenhochzeit planen
Die Natural oder Green Wedding ist seit Jahren ein beliebter Trend unter HochzeitspaarenFoto: Getty Images

Der eigene Garten als Hochzeitslocation: Die Vorstellung, inmitten des vertrauten Grün zu heiraten, klingt verlockend, kostengünstig und herrlich romantisch. Doch ist eine standesamtliche Trauung im eigenen Garten überhaupt möglich? Und woran sollten Sie denken, wenn Sie den schönsten Tag Ihres Lebens als „Green Wedding" feiern möchten? myHOMEBOOK verrät 10 wichtige Tipps für das Planen Ihrer Gartenhochzeit.

„Der Wunsch, im eigenen Garten, der Garten der Eltern oder der Oma zu heiraten, wird immer beliebter. Die Location ruft einen sehr privaten und intimen Charakter hervor, mit vielen Facetten der Umsetzung in traumhafter Umgebung“, betont Wedding Plannerin Jana Sander von herzenswerk Hochzeitsplanung & Eventdesign im Interview mit myHOMEBOOK. Die Gartenhochzeit, auch bekannt als Natural oder Green Wedding, sei seit Jahren ein sehr beliebtes Thema für Hochzeitspaare.

Die Gründe sieht die Wedding Plannerin neben der persönlichen und privaten Atmosphäre auch im familiären Bezug. Die natürliche, schöne Gartengestaltung wecke zudem oft Kindheitserinnerungen. Nicht zu unterschätzen ist dabei auch die praktische Seite. Darüber hinaus können die Kosten für die Raummiete gespart werden. Auch die Auswahl des Caterings kann individueller geplant werden.

Vor dem Ja-Wort und dem rauschenden Fest steht jedoch die Planung der Gartenhochzeit an. Doch eignet sich Ihr Garten überhaupt für solch eine Feierlichkeit? Wie Sie entspannt Ihre Gartenhochzeit planen, verriet die Wedding Plannerin gegenüber myHOMEBOOK.

Tipp 1: Checken Sie vor dem Planen die Kapazitäten Ihres Gartens (und Geldbeutels)

Liebäugeln Sie mit der Idee einer Gartenhochzeit? Dann empfiehlt sich vor der Planung ein erster, gründlicher Check, ob sich Ihr Garten für ein derartiges Event eignet:

  • Welche Möglichkeiten bietet Ihr Garten?
  • Wie viele Gäste erwarten Sie und finden diese alle Platz zum Sitzen und Tanzen?
  • Sind Rückzugsmöglichkeiten vorhanden?
  • Wie groß ist Ihr Hochzeitsbudget?
  • Welches Catering bevorzugen Sie: BBQ, Buffet, von den Gästen mitgebrachte Speisen oder ein Menü?
  • Wie viel und welches Mobiliar benötigen Sie?
  • Wird das gemietete Equipment geliefert und aufgebaut oder müssen Sie die Abholung und den Aufbau in Eigenregie einplanen?
  • Haben Sie genügend Servicepersonal?
  • Wo entsorgen Sie den anfallenden Müll?
  • Haben Sie eine Garderobe?
  • Welche Möglichkeiten bestehen, um Speisen und Getränke zu kühlen?
  • Bietet Ihr Garten einen geeigneten Platz für den potenziellen Caterer (fester Standort, Stromanschlüsse, Wasserversorgung)
  • Bietet der Garten Raum für unterschiedliche Zonen, die sich bei der Gestaltung für eine mögliche freie Trauung, als Platz für DJ und Musik, Catering etc. einplanen lassen? (beispielsweise Brunnen, Teiche, Stufen, Bäume, Terrassenflächen)

Tipp der Wedding Plannerin:

„Je mehr Anforderungen Sie haben, desto kostspieliger wird Ihre Gartenhochzeit. Und je mehr Sie selbst organisieren, planen und umsetzen wollen, desto anstrengender kann es werden – im Vorfeld Ihrer Hochzeit, während der Feierlichkeit und anschließend. Für eine rauschende Hochzeitsfeier mit vielen Gästen suchen Sie sich im Anschluss oder zum Abend hin besser eine Ihrem Budget entsprechende Scheune, ein romantisches Landgut, einen rustikalen Bauernhof oder ein ansprechendes Hotel aus. Setzen Sie dort all Ihre Wünsche und Ideen für diesen Tag um. Und ganz wichtig: Genießen Sie Ihren Tag!“

Tipp 2: Planen Sie verschiedene Zonen in Ihrem Garten ein

Das Geheimnis einer lockeren und entspannten Atmosphäre? Planen Sie unbedingt verschiedene Zonen ein. Diese animieren Ihre Gäste zu unterschiedlichen Aktivitäten. Dabei dürfen auf keinen Fall fehlen:

  • Stehtischbereiche
  • Tische und Stühle für das Essen (bei Buffet oder Menü)
  • Bereiche für eine Fotobox oder/und Candybar
  • ein Standort für DJ und/oder Musiker
  • und natürlich eine Tanzfläche

Loungemöbelecken laden als ruhige Orte Ihre Gäste zu angenehmen Unterhaltungen ein. In einem anderen Bereich können sich Ihre Gäste unterdessen kreativ austoben und bleibende Erinnerungen an diesen besonderen Tag für das Brautpaar kreieren. Hier ist auch Platz und Raum, sich ungestört ins Gästebuch einzutragen. Ebenso unverzichtbar: Sitzbänke für romantische Zweisamkeiten und Picknickdecken. Für die kleinen Gäste Ihrer Hochzeitsparty sind Tippi-Zelte und Spieldecken eine willkommene Einladung zum Spielen und vergnügten, ausgelassenen Toben.

Damit die Gäste nicht ungewollt den gut gepflegten Rasen „umpflügen“, können Sie Ihre Tanzfläche und Essbereiche mit einer Holzfläche oder einem Podest ausrüsten. Auf diese Weise schonen Sie Ihren Rasen. Gleichzeitig können Sie auch mögliche Unebenheiten ausgleichen.

Tipp der Wedding Plannerin:

„Tanzen mit ‘nackten Füßen‘ wird immer beliebter bei Garten- und Sommerhochzeiten. Hierfür brauchen Sie nur eine schöne Rasenfläche ohne Aufbau.“

Ob Lounge-Ecke oder Candybar: Erlaubt ist natürlich wie immer alles, was Ihnen gefällt. Die Einteilung Ihres Gartens können Sie so ganz individuell auf Ihre eigenen und die Bedürfnisse Ihrer Gästeschar anpassen und variieren.

Tipp 3: Mieten Sie stabiles Mobiliar

Wenige Hochzeitspaare werden sicherlich die benötigte Anzahl an Stühlen und Tischen in ihrem Haushalt vorrätig haben. Damit Sie auch nicht Ihre guten Möbel aus dem Haus in den Garten schleppen müssen, empfiehlt Wedding Plannerin Jana Sander frühzeitig an das Mieten von benötigtem Mobiliar zu denken. Ob aus Holz, Metall oder Kunststoff: Dem Geschmack sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Nur stabil sollte Ihre gemietete Ausstattung sein. Vermeiden Sie deshalb auf jeden Fall Campingmöbel! Zu hoch ist hierbei das Unfallrisiko für Gäste und Brautpaar.

Tipp 4: Denken Sie an das stille Örtchen

Sie verfügen nicht über ein Poolhouse im eigenen Garten verfügen und wollen auch nicht alle Gäste auf das hauseigene WC bitten? Dann ist die Toilette in der Tat ein wirklicher Knackpunkt bei der Planung Ihrer Gartenhochzeit. Eine praktikable Lösung ist hier ein Toilettenwagen. Jana Sander empfiehlt diesen am besten in der Garagenauffahrt zu platzieren. Alternativ können Sie ihn auch auf einer Standfläche im hinteren Teil des Gartens stellen. Auf jeden Fall ist für einen Toilettenwagen ein fester Untergrund erforderlich. Ein Preisvergleich der verschiedenen Anbieter lohnt sich. Und mit der passenden Deko zaubern Sie selbst auf dem stillen Örtchen noch Hochzeitsfeeling.

Absolutes No-Go: Kunststofftoilettenhäuschen für eine Gartenhochzeit!

10 Tipps, damit Sie eine perfekte Gartenhochzeit planen können
Auch daran sollten Sie frühzeitig denken: Keine Gartenhochzeit ohne stilles ÖrtchenFoto: Getty Images

Tipp 5: Nutzen Sie die Dekoration aus Ihrem Garten und der Natur

„Egal, ob Garten, Schloss, Schiff oder Restaurant: Vintagelook und Bohemian-Style sind seit Jahren der Hochzeitstrend schlechthin. Die Vielfalt der Looks macht diese Trends so beliebt. Wunderbar und einfach lässt sich dabei die Umgebung miteinbeziehen“, weiß die Hochzeitsplanerin.

Bei der Dekoration des Gartens ist Ihrer Fantasie die große Tür geöffnet. Inspiration gefällig?

  • Funktionieren Sie Baumstümpfe zu Tischen um.
  • Hängeleuchten oder Lichterketten in den Zweigen der Bäume zaubern in den Abendstunden romantische Stimmung.
  • Nutzen Sie Schaukeln oder Hängematten für Fotoshootings.
  • Funktionieren Sie Holzpaletten zu Tischen um.
  • Besondere Eyecatcher sind alte Gießkannen, Eimer und Leitern. Diese können Sie vielseitig in Ihre Dekoration einbinden.

Die richtige Farbauswahl

Bei der Farbauswahl gibt die natürliche Umgebung Ihres Gartens schon eine Farbrichtung vor:

„Grün und Weiß beherrschen das Bild. Diese Farben allein wirken schon sehr elegant. In Kombination mit einer Metallicfarbe (Silber, Gold, Kupfer) können Sie diese Farben veredeln. Mit einer kräftigen Farbe (Pink, Orange, Rot) sorgen Sie für schöne Akzente. Aber Geschmack ist, was Ihnen gefällt!“

Gerade bei einer Gartenhochzeit sei es nicht unbedingt notwendig, ein bestimmtes Thema oder Motto zu wählen. Denn der Garten gibt das Thema schon wunderbar vor. Selbstverständlich können Sie jedoch auch ein ganz individuelles Motto wählen, welches keinen Bezug zum Garten hat. In diesem Falle bleiben Sie jedoch unbedingt bei diesem Thema! Materialien, Farben, Möbel und alle großen und kleinen Accessoires sollten dann zum gewählten Motto passen.

Tipp der Weddingsplannerin:

„Oft ist weniger mehr! Es ist viel wichtiger (wie auch für die Hochzeitsplanung im Allgemeinen), dass Sie als Brautpaar eine harmonische Dekoration wählen. Der berühmte roten Faden sollte unbedingt auch zu Ihnen persönlich passen. Bleiben Sie bei einem Farbthema, dann sind die Möglichkeiten unendlich und alles eine Frage des Geschmacks und des Geldbeutels.“

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Tipp 6: Geben Sie sich im eigenen Garten das Ja-Wort

Eine freie Trauung ist für Gartenhochzeit in privater Atmosphäre ideal. Mit entsprechender Planung ließe sie sich gut umsetzen, so die Erfahrung der Hochzeitsplanerin.

Dabei können Sie vollkommen individuell die Inhalte, die Musik und den Ablauf der Zeremonie mit Ihrem persönlichen Trauredner gestalten.

An Trauungen im Freien sind demnach bestimmte Auflagen geknüpft. Entsprechend dem Gleichheitsgrundsatzes muss es beispielsweise allen Paaren möglich sein, sich an diesem Ort das Ja-Wort zu geben. In Ihrem privaten Garten ist dies nicht der Fall. Standesamtliche Trauungen inmitten des heimischen Grüns sind somit nicht möglich.

Auch kirchliche Trauungen unterliegen festgelegten Regeln. Inwieweit diese für Sie zutreffen und auf Ihre Wünsche angepasst werden können, klären Sie am besten im persönlichen Gespräch mit dem zuständigen Pfarrer und der jeweiligen Kirchengemeinde.

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Tipp 7: Ob Sonne, Regen oder Sturm: Seien Sie für alle Wetterlagen gerüstet

Das Wetter kann man leider in keinerlei Weise beeinflussen. Allenfalls durch die Terminwahl der Hochzeit ließe sich die Eintrittswahrscheinlichkeit von „schlechtem Wetter“ reduzieren. Aus diesem Grund sollten Sie bei der Planung jede mögliche Wetterlage berücksichtigen. Professionelle Partyzelte mit einem Holzpodest sind die sichersten Vorkehrungen. Sie schützen Brautpaar, Gäste und Buffet vor zu intensiver Sonnenstrahlung. Außerdem bilden sie bei Regen eine romantisch-trockene Party-Location. Zudem sind Sie und Ihre Gästeschar in einem fest im Boden verankerten Partyzelt vom Profi vor Windböen geschützt.

Preislich seien diese jedoch nach Erfahrung der Wedding Plannerin eine ganz schöne Herausforderung für das Hochzeitsbudget. Alternativ böten sich bei genügend Baumbestand auch Sonnensegel an. Egal, was Sie bevorzugen: Ein Regenschutz oder Verschattungsmöglichkeiten sollten Sie auf jeden Fall einplanen!

10 Tipps, damit Sie eine perfekte Gartenhochzeit planen können
Ob Sonnenschein, Wind oder Regen: Mit einem stabilen Festzelt vom Profi sind Sie und Ihre Gäste bestens für alle Wetterlagen gerüstet Foto: Getty Images

Tipp 8: Dresscode: Lassen Sie die High Heels im Schrank

„Das klassische Brautkleid geht immer, egal wo geheiratet wird“, ist sich die Wedding Plannerin sicher. Die Schuhauswahl ist dagegen gerade bei einer Gartenhochzeit eine wichtige Überlegung wert: „High Heels auf dem Rasen mutieren eher zur Stolperfalle als zur Eleganz. Wenn es Schuhe mit Absatz werden sollen, dann empfehle ich Blockabsätze.“ Ebenso passendes Schuhwerk: Sandalen und Ballerinas.

Die Dresscode-Absprache bei einer Gartenhochzeit sollte selbstverständlich Platz für lockere und persönliche Vorlieben bieten. Möglich wären zum Beispiel sommerlich-chice, edle Kleidung oder ein elegantes Outfit passend zum gewählten Thema. Auch eine Farbvorgabe ist möglich. Der Vorteil hierbei: Gruppenfotos und Fotos von und mit den Gästen wirken dadurch farblich sehr harmonisch.

10 Tipps, damit Sie eine perfekte Gartenhochzeit planen können
Gartentauglich sollte es sein: Auch an das passende Schuhwerk gilt es im Vorfeld zu denkenFoto: Getty Images

Tipp 9: Stimmen Sie das Catering auf Ihre Hochzeitsfeier ab

Ob professionelles Catering, Menü, BBQ oder selbstgemachte Köstlichkeiten: Die Beköstigung der Hochzeitsgäste ist wortwörtlich reine Geschmacksache des Brautpaares. Das Essen sollte jedoch nach Erfahrung der Wedding Plannerin dem jeweiligen Hochzeitsanlass gerecht werden. „Zu einer freien Trauung im Garten mit anschließendem Empfang reichen Canapés oder Fingerfood-Teilchen. Diese können auf Servierplatten oder Flying serviert werden.“ Denken Sie in jedem Falle an eine Kühlung! Andernfalls könnten Ihre Speisen, besonders Fisch, Fleisch und Obst, je nach Witterung schnell verderben.

Bei einer Abendveranstaltung ist es sinnvoll, die Art der kulinarischen Versorgung unter Berücksichtigung Ihrer Gästeanzahl auszuwählen. Faustregel der Hochzeitsexpertin: Je mehr Gäste, desto sinnvoller ist ein Buffet.

Im Sommer steht unangefochten das Grillevent/BBQ an erster Stelle. Hierzu benötigen Sie jedoch einiges an Material und Zubehör. Wenn Sie hiermit liebäugeln, ist es sicherlich eine Überlegung wert, das Grillen in professionelle Hände abzugeben. Keinesfalls sollten Sie in die Verlegenheit kommen und selbst im Brautkleid oder Anzug am Grill zu stehen und Würstchen zu wenden.

Denken Sie bei der Getränkeauswahl für Ihre Gartenhochzeit nicht nur an ein abwechslungsreiches Sortiment, sondern auch an eine ausreichende Menge. Übrigens: Lauwarme Getränke werden zum Stimmungskiller. Planen Sie daher auch bei den Getränken unbedingt ausreichend Möglichkeiten zur Kühlung ein. Ansprechend dekorierte und platzierte Champagnerschalen, Zinkwannen mit Eiswürfeln oder Mini-Kühlschränke in Dosenform laden Ihre Gäste zur Selbstbedienung ein.

10 Tipps, damit Sie eine perfekte Gartenhochzeit planen können
Auf dem Buffet und der Hochzeitstorte lassen sich wunderbar florale Elemente aus Ihrem Garten einbindenFoto: Getty Images

Tipp 10: Feiern Sie grenzenlos, ...

... aber laden Sie Ihre Nachbarn ein! Bei der Unterhaltung Ihrer Gäste sollten Sie unbedingt an Ihre Nachbarschaft denken. „Gegen ein Ständchen zur Gratulation wird keiner etwas sagen, gegen die Beschallung einer Band aber sehr wohl! Das ist ein weiterer Knackpunkt bei der Planung einer Gartenhochzeit: Es wird wohl leider keine Party mit lauter Musik nach 22 Uhr geben.“ Um den Frieden in Ihrer Nachbarschaft nicht zu gefährden, informieren Sie daher zumindest Ihre Nachbarn im Vorfeld, oder laden Sie sie gleich persönlich ein. Spätestens um 24 Uhr empfiehlt es sich, den Lärm jedoch auf Zimmerlautstärke zu begrenzen. So vermeiden Sie, dass Ihre Gartenhochzeit ein vorschnelles, polizeiliches Ende findet.

In puncto Unterhaltung und Vergnügungsmöglichkeiten ist alles erlaubt, was Ihnen und Ihren Gästen Spaß bereitet. Und außerdem natürlich ins Hochzeitsbudget passt.

Spiel, Spaß und Vergnügungsmöglichkeiten

  • Fotobox
  • Candybar
  • Kinderhüpfburg
  • Zauberkünstler/Ballonkünstler
  • Akrobaten
  • Trausänger
  • Alleinunterhalter
  • Seifenblasenkünstler
  • Kremser-/ Bootsfahrten
  • Kreative Betätigung der Gäste (Gästebucheinträge, gemeinsames Gestalten einer Leinwand für das Brautpaar etc.)
  • Musikalische Unterhaltung
  • Klassische Hochzeitsspiele für das Brautpaar
  • Versteigerungen (Brautschuh etc.)
  • Feuerwerk
  • Lasershow
  • Jahrmarktspiele (wie Dosenwerfen, Riesen-Jenga etc.)

Ein relativ neuer Trend ist der Einsatz von Flugdrohnen zur Unterhaltung der Gästeschar durch Flugvorführungen. Vielmehr scheinen sie für Fotoshootings aus luftiger Höhe perfekt. Doch davon rät die Wedding Plannerin dringend ab: „Gäste und Nachbarn können sich davon regelrecht bedroht fühlen! Auch der Datenschutz ist nicht gewährleistet“.