Es gibt über 150 Rosenarten, die sich in Form und Farbe unterscheiden. Besonders begehrt ist natürlich der Klassiker in Rot. Besonders ausgefallen ist eine neue Sorte, deren Name schon einen Hinweis auf die Farbgebung gibt: „Toffee Roses“.
„Toffee Roses“ klingen irgendwie lecker – und sehen auch lecker aus. Die Blüten der Trend-Rose sind karamellfarben und erinnern, wie der Name bereits verrät, an Toffee-Konfekt. Warum jetzt alle so einen Wirbel um getrocknete Rosen machen, fragen Sie sich? Falsch! Toffee Roses sind nicht getrocknet, die Blütenfärbung sieht nur ähnlich aus.
An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Toffee Roses richtig in Szene setzen
Der warme Braunton wirkt elegant, weshalb die Rose mit Vorliebe für schicke Bouquets oder auch Brautsträuße genutzt wird. Dabei kann man entweder ganze Sträuße aus ihnen binden oder sie in Kombination mit anderen hellfarbigen Blumenarten und Gräsern als Highlight nutzen.
An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Falls Sie Gefallen an der Trend-Rose gefunden haben, gibt es jetzt eine schlechte Nachricht: Toffee Roses sind nicht überall erhältlich. Die Rosensorte stammt ursprünglich aus Südamerika, nur einige US-Floristen führen sie im Sortiment. Mitunter kann man sie außerdem in einigen Online-Shops bestellen.
Der Hype um die Trend-Rose macht sich dabei im Preis bemerkbar: Pro Stück muss man mit etwa 2,50 Euro rechnen, ein Strauß aus 25 Toffee-Rosen liegt bei circa 60 Euro – wobei die Preise je nach Anbieter variieren und bei einer Online-Bestellung noch Versandkosten hinzukommen.
Weiterer Trend: zweifarbige „Osiria Rosen“
An dieser Stelle findest du Inhalte von Drittanbietern
Um mit Inhalten von Drittanbietern zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.
Braun ist absolut nicht Ihre Farbe, wenn es um Rosen geht? Dann gibt es einen alternativen Rosen-Trend, bei dem gleich zwei Farben miteinander kombiniert werden: die „Osiria Rose“. Bei ihr handelt es sich um eine sogenannte Hybrid-Rose mit rotfarbigen Blättern und einem weißen „Blütenkern“.
Neu ist die „Osiria Rose“ nicht – sie erlebt nur ein Revival. Bereits 1978 wurde sie vom deutschen Züchter Reimer Kordes kreiert. Während ihre Optik die meisten überzeugen dürfte, gibt es einen großen Nachteil: Die Osiria Rose ist besonders anfällig für Schädlinge wie beispielsweise den Echten Rosentaupilz. Hobbygärtner haben es bei ihr also besonders schwer, sie gesund zu halten.
Sie haben erfolgreich Ihre Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen.
Damit entfallen alle Einwilligungen, die Sie zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den
Privacy-Manager erteilt haben. Sie können sich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit
Tracking und Cookies entscheiden.
Bitte beachten Sie, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige
Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an
datenschutz@axelspringer.de.