12. November 2025, 12:56 Uhr |
Lesezeit: 3 Minuten
Ist die Heizung bereits voll aufgedreht und das Zimmer bleibt trotzdem kalt, helfen einige einfache Tricks. So wird die Wohnung auch ohne zusätzliche Heizleistung angenehm warm.
Wenn draußen der Winter Einzug hält, wird eine warme Wohnung zum Wohlfühlfaktor. Doch nicht immer schafft es die Heizung, die Räume ausreichend zu wärmen, und manch ein Zimmer hat gar keinen eigenen Heizkörper. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich die Wohnung trotzdem angenehm warmhalten.
Wenn man nach dem Backen den Ofen öffnet, strömt reichlich warme Luft heraus. Lässt man die Tür offen stehen, kann die verbleibende Restwärme für wohlige Wärme sorgen – zumindest in der Küche. Man sollte allerdings niemals versuchen, mit dem Ofen die Heizung zu ersetzen, da man dabei viel Energie verschwendet. Allerdings kann man die sowieso entstandene Restwärme zum Heizen der Wohnung nutzen und muss so nicht unbedingt die Heizung hochdrehen.
2. Wärmer anziehen
Eigentlich ganz einfach: Die meiste Wärme verliert man, wenn man nicht warm genug angezogen ist. Das gilt auch für die Wohnung. Eine isolierende Hülle aus mehreren Schichten sorgt dafür, dass der Körper länger warm bleibt. Dabei können bereits Wollsocken, ein dicker Winterpullover oder eine warme Decke helfen.
Die beste Heizung bringt nichts, wenn die Wärme durch Fugen und Ritzen nach draußen entweicht. Vor allem in Altbauwohnungen kann es passieren, dass man sprichwörtlich zum Fenster hinausheizt. Kein Problem: Dichtungsbänder für Fenster gibt es im Baumarkt bereits für wenig Geld und man kann sie leicht selbst anbringen. Auch eine Reflexionsfolie hinter dem Heizkörper kann helfen, die Wärme in der Wohnung zu halten.
Um zu vermeiden, dass die Wärme über den Boden verloren geht, empfehlen sich Teppiche. Damit kann man den Wärmeverlust reduzieren, und man bekommt auch nicht so schnell kalte Füße.
Tipp: Korkmatten als isolierende Schicht unter dem Teppich können zusätzlich dabei helfen, dass die Wohnung länger warm bleibt.
Alle Maßnahmen zum Heizen – ob mit oder ohne Heizung – nützen nichts, wenn über die Fenster die Wärme wieder verloren geht. Aus diesem Grund sollte man während der Heizperiode die Rollläden schließen, falls vorhanden. Alternativ eignen sich auch dicke Vorhänge vor den Fenstern. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass diese nicht den Heizkörper verdecken.
„Oft wird auch empfohlen, einen Heizlüfter oder Heizstrahler zu nutzen, wenn es in der Wohnung kalt ist. Allerdings handelt es sich dabei höchstens um eine kurzfristige Notlösung. Experten raten vom Betrieb ab, zuletzt im Zuge der Energiekrise, da die Stromkosten dabei schnell in die Höhe schießen können.“
Sie haben erfolgreich Ihre Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen.
Damit entfallen alle Einwilligungen, die Sie zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den
Privacy-Manager erteilt haben. Sie können sich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit
Tracking und Cookies entscheiden.
Bitte beachten Sie, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige
Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an
datenschutz@axelspringer.de.