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Falsche Lagerung verringert Leistung von Batteriespeichern

Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat, kann mit einem Batteriespeicher den erzeugten Strom auch später nutzen.
Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat, kann mit einem Batteriespeicher den erzeugten Strom auch später nutzen. Foto: Getty Images / anatoliy_gleb
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myHOMEBOOK Redaktion

6. August 2025, 17:04 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Wer eine Photovoltaikanlage auf dem Dach hat, kann mit einem Batteriespeicher dafür sorgen, dass der selbst erzeugte Strom auch dann zur Verfügung steht, wenn die Sonne nicht scheint – etwa am Abend. Doch damit der Speicher möglichst lange zuverlässig funktioniert, kommt es auf den richtigen Standort an. Eine falsche Platzwahl kann seine Lebensdauer deutlich verkürzen. myHOMEBOOK erklärt, was man beim Lagern vom Batteriespeicher beachten sollte.

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Zwischenspeichern statt Einspeisen

Photovoltaikanlagen erzeugen tagsüber oft mehr Strom, als im Haushalt direkt verbraucht wird. Ein Batteriespeicher ermöglicht es, diesen Überschuss zwischenzuspeichern und später zu nutzen. Das hat gleich mehrere Vorteile: Man reduziert die Einspeisung ins öffentliche Netz, erhöht den Eigenverbrauchsanteil und macht sich unabhängiger vom Strompreis.

Drinnen statt draußen: Standortwahl entscheidend

Damit der Batteriespeicher optimal arbeitet und nicht durch äußere Einflüsse beschädigt wird, sollte er laut dem Informationsprogramm Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördert wird, im Hausinneren installiert werden. Der Raum, in dem man den Batteriespeicher lagert, sollte trocken und gut belüftet sein sowie eine konstante Temperatur haben, rät das Programm.

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Heizkeller und Garage sind keine guten Orte

Besonders wichtig ist die Umgebungstemperatur: Zu hohe oder zu niedrige Temperaturen können die Funktion und Lebensdauer der Batterie beeinträchtigen. Zukunft Altbau empfiehlt daher, dass die Umgebungstemperatur nicht unter null Grad und nicht über 20 Grad Celsius liegen sollte. Ein warmer Heizungskeller oder eine kalte Garage sind deshalb ungeeignet, um Batteriespeicher zu lagern.

Herstellerangaben beachten

Allerdings ist der genaue Toleranzbereich abhängig vom jeweiligen Batteriespeicher. Verbraucher sollten deshalb unbedingt die technischen Angaben des Herstellers beachten. Diese enthalten in der Regel konkrete Hinweise zu Temperaturbereichen und Luftfeuchtigkeit, die für einen sicheren und effizienten Betrieb maßgeblich sind.

Mit Material der dpa

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