LED-Lichterketten sparen im Vergleich zu herkömmlichen Lämpchen viel Strom. Das macht sich am Ende des Monats auch auf der Stromrechnung bemerkbar Foto: Getty Images
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myHOMEBOOK Redaktion
29. November 2022, 16:37 Uhr |
Lesezeit: 2 Minuten
Die Weihnachtszeit ist kostspielig. Nicht nur muss man sich um die Geschenke für den Verwandten- und Freundeskreis kümmern, auch die Lichtermeere machen sich im Geldbeutel bemerkbar. Um dabei Strom und Geld zu sparen, kann man statt der herkömmlichen Lämpchen auch LED-Lichterketten nutzen. myHOMEBOOK verrät, wie viel Geld man einsparen kann.
In der dunklen Jahreszeit dürfen Lichterketten nicht fehlen. Nicht nur, um die Nacht zu erhellen, sondern auch um eine gemütliche, weihnachtliche Atmosphäre im eigenen Heim zu erzeugen. Der Nachteil ist allerdings, dass sich die andauernd brennende Lichterketten in der Stromrechnung bemerkbar machen. Mit LED-Lichterketten kann man kostengünstiger Weihnachten feiern und bares Geld sparen.
Geld sparen mit LED-Lichterketten
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft empfiehlt die Verwendung von LED-Lichterketten. Diese seien rund zehnmal effizienter als herkömmliche Lichterketten mit kleinen Glühlampen.
Die Experten rechnen vor: Brennt die Lichterkette zwei Monate lang jeden Tag acht Stunden, verbraucht die Glühbirnen-Lichterkette 16,6 Kilowattstunden. Dafür müsste man – auf Grundlage eines durchschnittlichen Strompreises von rund 28 Cent pro Kilowattstunde – 4,65 Euro bezahlen. Die LED-Lichterkette hingegen benötigt im gleichen Zeitraum nur 1,7 Kilowattstunden, die Stromkosten liegen dann bei 0,48 Euro. Die Ersparnis liegt in diesem Fall bei über 4 Euro.
Und auch zur Stromersparnis haben die Experten ein Rechenbeispiel: Verwendet man anstatt herkömmlichen Lämpchen LED, könnte man im gleichen Zeitraum 15 Mittagessen für vier Personen auf einem Elektroherd kochen, mehr als 7 Stunden mit einem Dampfbügeleisen bügeln oder an jedem Abend drei Stunden auf einem 55-Zoll-LED-Fernseher fernsehen.
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