28. November 2025, 13:07 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten
Die kleinen Bleistifte, die bei Ikea ausliegen, sind praktisch für schnelle Notizen und landen dabei schnell einmal in der eigenen Tasche. Doch wie steht das Möbelhaus eigentlich dazu – ist es erlaubt, sie mitzunehmen? Viele Kunden gehen davon aus, dass man die kostenlos bereitgestellten Stifte einfach einstecken darf. myHOMEBOOK hat nachgefragt, um zu klären, ob diese Annahme tatsächlich stimmt.
Ikea stellt Bleistifte und Maßbänder zur Verfügung
„Um unseren Kund*innen ein einfaches und zufriedenstellendes Einkaufserlebnis zu ermöglichen, stellen wir in unseren Einrichtungshäusern Maßbänder und Bleistifte zur Verfügung“, heißt es von der Ikea-Pressestelle auf myHOMEBOOK-Nachfrage. Dadurch könne man Möbel und Produkte einfach ausmessen. Zudem könne man sich Notizen machen, etwa über die entsprechenden Maße.
So weit, so gut – aber darf man die Stifte nun behalten, oder nicht? „Diese Utensilien sind zur direkten Mitnahme gedacht und werden daher nicht von uns eingesammelt und wiederverwendet“, heißt es seitens der Pressestelle. „Unsere Kund*innen können die Utensilien mit nach Hause nehmen und weiterverwenden.“
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Mitnehmen ausdrücklich erlaubt
Jeder darf sich also die Bleistifte von Ikea mitnehmen. Allerdings sollte man beim Griff in die Schale überlegen, ob es wirklich die ganze Handvoll sein muss, oder ob nicht auch ein bis zwei Stifte für den Vorrat zu Hause reichen.
Gibt es die Bleistifte überhaupt noch?
Ja, es gibt sie immer noch: Auch in Zeiten von Smartphones hält der Möbelkonzern an den altbewährten Bleistiften und Maßbändern fest. „Unsere Bleistifte sind nach wie vor Teil unseres kostenlosen Angebots für unsere Kund:innen“, heißt es seitens der Pressestelle. Es kann aber natürlich auch mal vorkommen, dass sie schon vergriffen sind. Möglicherweise haben dann zu viele beim Einkauf beherzt zugegriffen.