4 Tipps, um Katzen effektiv aus dem Garten zu vertreiben
Nicht jeder freut sich über regelmäßigen Besuch von Katzen im Garten Foto: Getty Images
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Laura Graichen
Redakteurin
21. Juni 2026, 6:39 Uhr |
Lesezeit: 3 Minuten
Katzen sind Meister darin, sich durch die kleinsten Lücken zu quetschen. Ein Gartenzaun ist daher kein Hindernis für sie, und ehe man sich versieht, hat man einen Gast im Garten. Nicht jeder freut sich aber darüber. myHOMEBOOK stellt schonende Maßnahmen vor, mit denen man Katzen aus dem Garten vertreiben kann.
1. Katzen mit Duftpflanzen aus dem Garten vertreiben
Da Katzen einen empfindlichen Geruchssinn haben, kann man sie mit den richtigen Duftpflanzen aus dem Garten vertreiben. Im Handel gibt es zwar einige Duft-Präparate, auch Katzen-Repellents genannt, aber die sind in der Regel gar nicht nötig. Die Kosten kann man sich sparen, wenn man auf folgende Pflanzen zurückgreift, die man im Garten platziert:
Während Menschen den Geruch vieler dieser Pflanzen eher positiv wahrnehmen, wirken sie auf Katzennasen eher abschreckend. In manchen Fällen wirken sie auch abschreckend auf andere Tiere wie Marder oder Hasen.
2. Katzen mit Hausmitteln aus dem Garten vertreiben
Ein eindeutiges Anzeichen für tierischen Besuch im Garten ist Kot. Wie man ihn erkennt und richtig zuordnet, sehen Sie in dieser Übersicht. Da Katzen häufig den gleichen Ort für ihr Geschäft aufsuchen, können Gartenbesitzer Vorkehrungen treffen – und diesen mit Hausmitteln präparieren. Ein beliebtes Katzenabwehrmittel ist unter anderem Kaffeesatz im Gemüsebeet. Positiver Nebeneffekt: Er kann gleichzeitig als Dünger fungieren. Diese Hausmittel helfen gegen Katzen, wenn man sie an den entsprechenden Stellen im Garten verteilt:
Hinweis: Mit scharfen Gewürzen wie Chili-Pulver sollte man eher zurückhaltend umgehen. Wenn das Pulver an den Pfoten haftet und die Katze es mit der Zunge ableckt, kann das gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen. Zudem halten die Gewürze nur bis zum nächsten Regenguss.
Katzen gelten gemeinhin als wasserscheu. Diese Eigenschaft können sich Gartenbesitzer zunutze machen, um Katzen aus dem Garten zu vertreiben. Ein kleiner Spritzer mit dem Gartenschlauch kann bereits helfen, damit die Nachbarskatze nicht so schnell wiederkommt. Allerdings sollte man dabei schonend vorgehen und den Strahl nicht frontal auf das Tier richten.
Tipp: Auch ein geschickt positionierter Rasensprenger, der mit einem Bewegungsmelder gekoppelt ist, kann Katzen aus dem heimischen Garten vertreiben. Allerdings handelt es sich hierbei um eine eher aufwändigere und auch kostenintensivere Lösung.
Im Handel gibt es für unter 50 Euro Ultraschallgeräte, die mit einem Bewegungsmelder gekoppelt Katzen effektiv verjagen können. Das Gerät stößt Töne aus, die Menschen nicht hören, für Katzen jedoch unangenehm klingen, aber unbedenklich sind. Beim Kauf eines sogenannten „Katzenschrecks“ sollte man unbedingt auf die Reichweite achten. Bei großen Gärten kann es sein, dass mehrere Sender notwendig sind.
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