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Lästige Biester

5 einfache Tipps gegen Stechmücken aus der Regentonne

Verschiedene Mückenlarven legen in Stillgewässern ihre Eier ab. Auch die Regentonne ist eine willkommene Kinderstube für die Insekten
Verschiedene Mückenlarven legen in Stillgewässern ihre Eier ab. Auch die Regentonne ist eine willkommene Kinderstube für die Insekten. Foto: Getty Images / Martina Unbehauen
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Lena Hackauf
myHOMEBOOK-Redaktion

19. Juni 2026, 17:23 Uhr | Lesezeit: 3 Minuten

Kaum steigen die Temperaturen, werden Mücken für viele Menschen zur lästigen Begleiterscheinung im Garten. Statt nur die ausgewachsenen Insekten zu bekämpfen, lohnt es sich, ihre Vermehrung frühzeitig zu unterbinden. Denn für die Eiablage suchen Stechmücken bevorzugt ruhige Wasserstellen auf – allen voran Regentonnen, aber auch andere stehende Gewässer. Wer diese Brutplätze unattraktiv macht oder beseitigt, kann die Zahl der Mücken im eigenen Garten mit wenig Aufwand spürbar verringern. myHOMEBOOK hat fünf Tipps, um Mückenlarven in der Regentonne zu verhindern.

Mückenlarven in der Regentonne verhindern – 5 Tipps

Um zu verhindern, dass sich Mücken in der Regentonne vermehren, benötigt es nicht viel. Bereits mit wenigen einfachen Maßnahmen kann vermieden werden, dass die stehende Wasserfläche zu einem idealen Brutplatz für die Insekten wird. Wer seine Regentonne regelmäßig kontrolliert und einige grundlegende Vorkehrungen trifft, kann die Mückenpopulation im Garten deutlich reduzieren. Es folgen fünf praktische Tipps, die sich schnell und unkompliziert umsetzen lassen.

1. Spülmittel

Bereits einfaches Spülmittel hilft dabei, Mückenlarven in der Regentonne loszuwerden. Drei Esslöffel sollten genügen. Wichtig ist, dass man darauf achtet, biologisch abbaubares Spülmittel zu nutzen. Auf diese Weise kann man das Wasser ohne Bedenken zum Gießen der Pflanzen im Gartenbeet nutzen.

2. Pflanzenöl

Alternativ zum Spülmittel lässt sich auch eine dünne Schicht Pflanzenöl auf der Wasseroberfläche verteilen. Diese verhindert, dass die Mückenlarven ausreichend Sauerstoff aufnehmen können. Allerdings kann das Öl mit der Zeit ranzig werden, wodurch das Wasser unangenehm riecht und an Qualität verliert.

3. Wasserstellen abdecken

Simpel und doch effektiv: Bietet man den Mücken keine Gelegenheit, an das Wasser in der Regentonne zu gelangen, können die Insekten auch keine Eier ablegen. Dafür eignet sich nicht nur der passende Deckel der Tonne, sondern auch ein feinmaschiges Netz. Ein einfaches Fliegennetz genügt. Bei diesem gilt es jedoch unbedingt darauf zu achten, dass es stramm aufgespannt ist und keine Lücken vorhanden sind. Insbesondere den Rand sollte man auf offenen Stellen kontrollieren.

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4. Wasserbewegung

Für ihre Eiablage wählen Mücken lediglich ruhige Gewässer aus. Sorgt man also mit einem Filter oder einem Wasserspiel für Bewegung auf der Wasseroberfläche, nehmen die Mückenweibchen Reißaus. Durch die zerstörte Oberflächenspannung des Wassers eignet sich die Regentonne nicht mehr als Nistplatz. In größeren Gewässern wie Gartenteichen können zudem Fische dazu beitragen, den Mückenbestand zu verringern, da sie Eier und Larven fressen.

5. Insektizide in Tablettenform

Meist in Tablettenform kann man im Fachhandel bereits verschiedene biologische Insektizide kaufen. In diesen Präparaten sind Eiweißstoffe enthalten, die eine Bekämpfung der Larven ermöglichen.

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