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Schädlinge in Haus und Garten erkennen und bekämpfen

Schädlinge in Haus und Garten erkennen und bekämpfen

Schädlinge sind störende Tiere. In der Regel handelt es sich dabei um Insekten, die Haus- und Gartenbesitzern viel Ärger bereiten können. Sie vernichten Pflanzen im Zimmer oder im Garten, fressen Vorräte auf, verdrängen andere Tiere und rauben ihnen den Lebensraum. In drastischen Fällen können Schädlinge sogar die Bausubstanz von Gebäuden angreifen oder gefährliche Krankheiten übertragen. Gut, dass es gegen jeden Schädling auch das entsprechende Bekämpfungsmittel oder Hausmittel gibt. Generell lohnt es sich aus Gründen der Nachhaltigkeit, auf chemische Mittel gegen Schädlinge zu verzichten. Viele Hausmittel sind genauso wirkungsvoll, günstiger und umweltschonender. myHOMEBOOK informiert über die verschiedenen Schädlingsarten und wie man die Plagegeister wieder loswird.

Aktuelle Artikel

Schädlinge im Haus

Schädlinge im Haus sind besonders störend, da sie sich in der Küche, Vorratskammer, auf dem Dachboden oder im Keller einnisten und Schaden anrichten können. Fliegen, Wanzen, Motten, Silberfischen, Ameisen, Kakerlaken und Käfer gehören zu den häufigsten Schädlingen im Haus. Auf die Zimmerpflanzen haben es vor allem die Blattläuse abgesehen. Wenn man die Art des Schädlings erkannt hat, kann man ihn mit den richtigen (Haus-)Mitteln bekämpfen. Und wenn man richtig vorbeugt, kann man auch die Gefahr für einen Schädlingsbefall im Haushalt generell minimieren. Manche Tiere wie beispielsweise Spinnen sind zwar unbeliebt, fressen aber Insekten wie Hausstaubmilben und sind damit wiederum nützlich.

Schädlinge im Garten

Schädlinge im Garten sind besonders für Hobbygärtner ein Ärgernis, wenn sich beispielsweise Schnecken über den Salat hermachen. Aber auch Läuse oder Käfer ernähren sich von den Nutz- und Zierpflanzen, die im Garten wachsen. Für Besitzer von Buchsbäumen stellt beispielsweise der Buchsbaumzünsler ein ernstes Problem dar. Auch bei der Schädlingsbekämpfung im Garten gilt, dass man generell zuerst Hausmittel einsetzen und auf Insektizide und Pflanzenschutzmittel verzichten sollte. Sie belasten nicht nur die Umwelt, sondern können auch Nützlinge wie Bienen und Hummeln vernichten. Auch größere Tiere wie Wühlmäuse, Maulwürfe oder Marder werden zu den Schädlingen im Garten gezählt. Viele Nützlinge im Garten sind natürliche Schädlingsbekämpfer. Beispielsweise fressen Marienkäfer Blattläuse, Igel vertilgen Raupen und Engerlinge und Weinbergschnecken sogar die Eier von Nacktschnecken.

Hausmittel gegen Schädlinge

Es lohnt sich, Hausmittel gegen Schädlinge einzusetzen und sie damit effektiv zu bekämpfen. Viele Hausmittel sind oft genauso wirkungsvoll wie chemische Insektizide, haben aber den Vorteil, dass sie nicht schädlich für die Umwelt sind. Zudem sind sie in der Regel günstiger und bereits zu Hause vorrätig. Wenn man weiß, welche Hausmittel gegen welche Schädlinge helfen, stellen sie ein probates Mittel zur schonenden Bekämpfung dar. Man kann beispielsweise eine giftfreie Fliegenfalle selber bauen oder Ameisen mit duftenden Kräutern vertreiben. Sogar gegen Feuerwanzen gibt es entsprechende Hausmittel.

Wissenswertes über Schädlinge

Schädlinge werden unterteilt in Pflanzenschädlinge, Vorratsschädlinge, Hygieneschädlinge, Holzschädlinge und weitere Materialschädlinge. Für den Menschen sind sie in der Regel nicht direkt gefährlich, können aber in seltenen Fällen auch Krankheiten übertragen. Ein Beispiel für einen solchen Schädling ist die Zecke. Das Gegenteil von Schädlingen sind Nützlinge, wie beispielsweise Spinnen, die auch im Kampf gegen Schädlinge eingesetzt werden können. Lästlinge sind hingegen Tiere, die nicht direkt schädlich oder nützlich sind, aber durch ihre Anwesenheit als störend empfunden werden. Die Grenzen sind hier allerdings fließend.

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