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Kälte kann gefährlich werden

Wie Sie gezogene Gemüsepflanzen auf das Freie vorbereiten

Bevor Setzlinge von der Fensterbank ins Freie versetzt werden, müssen sie an die kalten Temperaturen gewöhnt werden
Gemüsepflanzen, die jetzt noch auf der Fensterbank heranwachsen, dürfen bald nach draußenFoto: Getty Images

Selbst gezogene Gemüsepflanzen sollten schon bald von der Fensterbank ins Freie ziehen. Damit sie das Outdoor-Leben unbeschadet überstehen, müssen sie aber an die kalten Temperaturen gewöhnt werden.

Das erläutern die Experten der Zeitschrift „Mein schöner Garten“.

Daher kommen die Pflanzen am besten erst an einen schattigen, geschützten Platz im Freien. Dann schiebt man sie jeden Tag ein Stück weiter in die Sonne.

Auch interessant: Ab wann Sie Pflanzen ins Freie stellen sollten

Frost abwarten

Die Gemüsepflanzen sollten Sie erst nach Ende der Frostgefahr in Deutschland in den Boden setzen. Sonst laufen sie Gefahr zu erfrieren. Nächtliche Spätfröste können je nach Witterung noch bis Mitte Mai drohen. Stellt man die Sämlinge bis dahin zum Abhärten noch in ihren Anzuchttöpfen ins Freie, kann man sie bei entsprechenden Frostwarnungen schnell ins Haus holen.

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